26.12.1971 Brief von Werner an König
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G020_IV_003b_0012 _r
G020 Kasper König
Kasper König >> Allgemein B (1970 - 1979)
Werner äußert sich kritisch zu Königs Plänen, ein Judd-Zeichnungsbuch herauszubringen.
Er berichtet von privaten Schwierigkeiten von Polke und M. (Broodthaers?).
Zudem erwähnt er den Verkauf eines Picabia-Bildes, sein Interesse an einer Zusammenarbeit mit Kawara, seinen Kauf eines Copley-Bildes, stellt Überlegungen zu möglichen Besitzern von Copley-Werken an, erkundigt sich nach Brus' Zeichnungen und berichtet von seinem Vorhaben, Penck und evt Artschwager/Wesley eine Ausstellung im Palais des Beaux-Arts in Brüssel zu verschaffen.
Er teilt König mit, dass er Pencks Grafikserie an Jahn gegeben habe, die Originale aber weiterhin für König reserviert habe, und er berichtet von einem Treffen mit Koepplin, der einer kleinen Ausstellung von Buchprojektionen zugestimmt hat. Zudem beklagt Werner die geringen Besucherzahlen einer Baselitz-Eröffnung bei Silex.
Erwähnt werden außerdem u.a. James Lee Byars, Baselitz, Galerie Springer, Wolfgang Hahn, Galerie Neuendorff, Bruno Bischofberger, Hoffmann, Alfred Jensen (?).
Er berichtet von privaten Schwierigkeiten von Polke und M. (Broodthaers?).
Zudem erwähnt er den Verkauf eines Picabia-Bildes, sein Interesse an einer Zusammenarbeit mit Kawara, seinen Kauf eines Copley-Bildes, stellt Überlegungen zu möglichen Besitzern von Copley-Werken an, erkundigt sich nach Brus' Zeichnungen und berichtet von seinem Vorhaben, Penck und evt Artschwager/Wesley eine Ausstellung im Palais des Beaux-Arts in Brüssel zu verschaffen.
Er teilt König mit, dass er Pencks Grafikserie an Jahn gegeben habe, die Originale aber weiterhin für König reserviert habe, und er berichtet von einem Treffen mit Koepplin, der einer kleinen Ausstellung von Buchprojektionen zugestimmt hat. Zudem beklagt Werner die geringen Besucherzahlen einer Baselitz-Eröffnung bei Silex.
Erwähnt werden außerdem u.a. James Lee Byars, Baselitz, Galerie Springer, Wolfgang Hahn, Galerie Neuendorff, Bruno Bischofberger, Hoffmann, Alfred Jensen (?).
Korrespondenz
Allgemein B (1970 - 1979)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ