Informationsberichte an den Bezirksvorstand des FDGB
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548 FDGB Grs 125 (530628)
548 FDGB Grs (87785) Rep. 548 Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Kreisvorstand Gransee
Rep. 548 Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Kreisvorstand Gransee >> Organisations- und Kaderfragen >> Information und Statistik
1961.01-1961.12
Enthält: Abschluss restliche BKV . -Entwurf des Arbeitsgesetzbuches .- Erfahrungsaustausch mit Neuerern und Besten der Produktion .- Abschlusseinschätzung der Diskussionen zum Arbeitsgesetzbuch .- Verbesserung der massenpol. Arbeit .- Vorbereitung der Gewerkschaftswahlen .- Durchführung der Mitgliederversammlungen .- Diskussionen zu den Maßnahmen der Regierung vom 13.08.1961 .- Einsätze zur verlustlosen Einbringung der Ernte .- Aufruf der Brigaden "Otto Krahmann" .- Durchsetzung der Beschlüsse der 10. Tagung des Buvo. des FDGB .- Durchsetzung des Produktionsaufgebotes .- Abschlussberichte der Brigade der Hochschule der Gewerkschaften im Kreis .- Stand der Plandiskussion und Erarbeitung der BKV 1962 .- Fortschritte in der weiteren Durchsetzung des Produktionsaufgebotes .- Durchführung der öffentlichen Plankontrolle .- Vorfristige Planerfüllung mehrerer Betriebe.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:25 MESZ
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