Höhenmessungen und Seigerteufbestimmungen im Niedersächsisch-Thüringischen Oberbergamtsdistrikt
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F 38, IIk Nr. 26 Bd. 2 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Gen. Cap. IIk Nr. 26 Vol. 2
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 02. Betriebsgegenstände >> 02.05. Geognostische, mineralogische und chemische Untersuchungen >> Höhenmessungen und Seigerteufbestimmungen im Niedersächsisch-Thüringischen Oberbergamtsdistrikt
1823 - 1831
Enthält u.a.: Anschaffung von Barometern für die einzelnen Bergämter zur Durchführung von Höhenmessungen.- Liquidation von Diäten und Reisekosten für die von 1821 bis 1828 durchgeführten Höhenmessungen.- Übersicht über die Höhenmessungen im Niedersächsisch-Thüringischen Oberbergamtsdistrikt.- Erläuterungen des Oberbergamts zu Halle zu den Profilen des Steinkohlenvorkommens im Distrikt.- Seigerteufentabellen über die Höhen der Kohlenflöze und deren Lagerungsfläche am Südharz.- Erläuternde Beschreibung zu den Hauptquer- und Längenprofilen des Braunkohlenvorkommens im Bezirk des Oberbergamtes zu Halle.- Nachweis des aus der gewerkschaftlichen Kasse bezogenen Diensteinkommens des Markscheiders Müller aus Eisleben von 1821 bis 1827.- Nebenbemerkungen, Statistiken und Handzeichnungen des Markscheiders Müller zu den in den Jahren 1821 bis 1823 durchgeführten Höhenmessungen.
Oberbergamt Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Oberbergamt Halle. Generalia (Bestand)
- 02. Betriebsgegenstände (Gliederung)
- 02.05. Geognostische, mineralogische und chemische Untersuchungen (Gliederung)
- Höhenmessungen und Seigerteufbestimmungen im Niedersächsisch-Thüringischen Oberbergamtsdistrikt (Archivale)