Erweiterte Präsidiumssitzung am 27.8.1968, 6. Präsidiumssitzung am 11.9.1968, 7. Präsidiumssitzung am 2.10.1968, 8. Präsidiumssitzung am 23.10.1968, 9. Präsidiumssitzung am 28.11.1968
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BArch DY 37/36
20
BArch DY 37 IG Bergbau-Energie
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1968
Enthält:
Erweiterte Präsidiumssitzung: Zusammenarbeit der Ministerien und des Zentralvorstands am Volkswirtschaftsplan 1969 und Perspektivplan 1971-1975; Vorträge und Diskussionsbeiträge
Enthält:
6. Präsidiumssitzung: Leitungstätigkeit der Gewerkschaftskomitees bei der Plandiskussion; Veranstaltung des Präsidiums mit "Aktivisten der ersten Stunde"
Enthält:
7. Präsidiumssitzung: Vorschläge der Ministerien zum Volkswirtschaftsplan 1969; Durchsetzung des ökonomischen Modells in der Energiewirtschaft; Frühinvalidität und deren Bekämpfung; Plan der internationalen Arbeit; Bildung von Arbeitsgruppen und Kommissionen beim Präsidium des Zentralvorstands
Enthält:
8. Präsidiumssitzung: gewerkschaftliche Aufgaben im Perspektivplan bis 1975; Zusammensetzung der Arbeitsgruppen und Kommissionen
Enthält:
9. Präsidiumssitzung: Auswertung 9. Tagung ZK der SED; politisch-ideologische Arbeit der Gewerkschaftskomitees zum soz. Wettbewerb in der Kaliindustrie; Gesundheits- und Arbeitsschutz in der Kaliindustrie; materielle und moralische Interessiertheit der Werktätigen im Bereich Geologie; 1. Delegierten-Konferenz der VVB Braunkohle; Maßnahmen der IG Bergbau-Energie zur Hochschulreform; Studiendelegation nach Polen
Erweiterte Präsidiumssitzung: Zusammenarbeit der Ministerien und des Zentralvorstands am Volkswirtschaftsplan 1969 und Perspektivplan 1971-1975; Vorträge und Diskussionsbeiträge
Enthält:
6. Präsidiumssitzung: Leitungstätigkeit der Gewerkschaftskomitees bei der Plandiskussion; Veranstaltung des Präsidiums mit "Aktivisten der ersten Stunde"
Enthält:
7. Präsidiumssitzung: Vorschläge der Ministerien zum Volkswirtschaftsplan 1969; Durchsetzung des ökonomischen Modells in der Energiewirtschaft; Frühinvalidität und deren Bekämpfung; Plan der internationalen Arbeit; Bildung von Arbeitsgruppen und Kommissionen beim Präsidium des Zentralvorstands
Enthält:
8. Präsidiumssitzung: gewerkschaftliche Aufgaben im Perspektivplan bis 1975; Zusammensetzung der Arbeitsgruppen und Kommissionen
Enthält:
9. Präsidiumssitzung: Auswertung 9. Tagung ZK der SED; politisch-ideologische Arbeit der Gewerkschaftskomitees zum soz. Wettbewerb in der Kaliindustrie; Gesundheits- und Arbeitsschutz in der Kaliindustrie; materielle und moralische Interessiertheit der Werktätigen im Bereich Geologie; 1. Delegierten-Konferenz der VVB Braunkohle; Maßnahmen der IG Bergbau-Energie zur Hochschulreform; Studiendelegation nach Polen
Industriegewerkschaft Bergbau-Energie, 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IG Bergbau-Energie, Abt. Organisation/Kader
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
Hierarchie
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