Anstellung, Besoldung und Dienstverhältnis des Professors Dr. Karl Ludwig Michelet an der Universität Berlin, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. IV Nr. 34 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.02 Universität Berlin >> 05.02.05 Anstellung, Besoldung, Dienstverhältnisse >> 05.02.05.01 Professoren, Privatdozenten. Habilitation, Nostrifikation
1858 - 1879, 1888 - 1895
Enthält u. a.:
- Übertragung der nach dem Ableben des Prof. Dr. Georg Andreas Gabler vakanten ordentlichen Professur in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin auf Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet (Eingaben des Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet vom 27. November 1858 und vom 29. Januar 1859)
- Klage des Staatsanwaltes des Stadtgerichts Berlin ./. Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet wegen Verhöhnung des Preußischen Landtages, 1866
- Übertragung der nach dem Ableben des Prof. Dr. Leopold von Henning vakanten ordentlichen Professur in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin auf Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet (Eingabe des Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet vom 17. Oktober 1866)
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse mit der Zahl 50, 1879
- Nachweisung der Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet (Bericht des Polizeipräsidenten von Berlin Bernhard von Richthofen vom 9. März 1889)
- Bewilligung und Auszahlung von Gnadenbezügen für die Hinterbliebenen des Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet (Eingabe des Dr. George Michelet vom 22. Januar 1894).
- Übertragung der nach dem Ableben des Prof. Dr. Georg Andreas Gabler vakanten ordentlichen Professur in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin auf Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet (Eingaben des Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet vom 27. November 1858 und vom 29. Januar 1859)
- Klage des Staatsanwaltes des Stadtgerichts Berlin ./. Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet wegen Verhöhnung des Preußischen Landtages, 1866
- Übertragung der nach dem Ableben des Prof. Dr. Leopold von Henning vakanten ordentlichen Professur in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin auf Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet (Eingabe des Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet vom 17. Oktober 1866)
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse mit der Zahl 50, 1879
- Nachweisung der Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet (Bericht des Polizeipräsidenten von Berlin Bernhard von Richthofen vom 9. März 1889)
- Bewilligung und Auszahlung von Gnadenbezügen für die Hinterbliebenen des Prof. Dr. Karl Ludwig Michelet (Eingabe des Dr. George Michelet vom 22. Januar 1894).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
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- 05.02.05.01 Professoren, Privatdozenten. Habilitation, Nostrifikation (Gliederung)