CSU-Landesversammlung am 12./13. Juli 1968 in München. "CSU Landesversammlung 1968"
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PT 19680712 : 5
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1968
07.1968
Satzung; Finanzstatut
- Parteiengesetz vom 24. Juli 1967
- Entwürfe vom 11. März, 10. Juni und 2. Juli 1968
- Vermerke und Empfehlungen zu einzelnen Paragraphen
- Stellungnahme der CSU-KV Forchheim- Stadt und Land, März 1968
- Korrespondenz mit dem Satzungskommissionsvorsitzenden Franz Josef Dannecker
- "Gedanken zur neuen CSU-Satzung" von F. J. Dannecker in: "Union-Kurier" vom 6. Juli 1968
- Zusammensetzungen der Parteigremien
- Entwurf für neues Finanzstatut
- Protokoll über die Satzungsdiskussion
-- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Rudolf Hanauer (S 1-4)
-- Erläuterungen durch Leo Wagner (S 4-7)
-- Erläuterungen von Generalsekretär Max Streibl (S 8-9)
-- Beratung der einzelnen Paragraphen (Hanauer, Andreas Ullmer, Max Decker, Gerhard Wacher, Gerhard Scheu, Hans Stützle, Eberhard Rhomberg, Alfred Dreier, Leo Wagner, Anton Ott, Franz Josef Strauß, Werner Wiehe, Helmut Bühl, Otto Buchmaier, Zita Zehner, Protefell, Wolfgang Waldner, Jakob Manhart, Anton Mai, Hermann Zenz, M. Streibl, Hans Schütz, Carl Geiger, Horst Grasser, Erich Knoll, Otto Schedl, Alfred Seidl, Centa Haas, Hans Lachenmeyer, Nikolaus Asenbeck (S 9-74)
-- Annahme der Satzung (S 74)
-- Schlusswort des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 75-80)
- Parteiengesetz vom 24. Juli 1967
- Entwürfe vom 11. März, 10. Juni und 2. Juli 1968
- Vermerke und Empfehlungen zu einzelnen Paragraphen
- Stellungnahme der CSU-KV Forchheim- Stadt und Land, März 1968
- Korrespondenz mit dem Satzungskommissionsvorsitzenden Franz Josef Dannecker
- "Gedanken zur neuen CSU-Satzung" von F. J. Dannecker in: "Union-Kurier" vom 6. Juli 1968
- Zusammensetzungen der Parteigremien
- Entwurf für neues Finanzstatut
- Protokoll über die Satzungsdiskussion
-- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Rudolf Hanauer (S 1-4)
-- Erläuterungen durch Leo Wagner (S 4-7)
-- Erläuterungen von Generalsekretär Max Streibl (S 8-9)
-- Beratung der einzelnen Paragraphen (Hanauer, Andreas Ullmer, Max Decker, Gerhard Wacher, Gerhard Scheu, Hans Stützle, Eberhard Rhomberg, Alfred Dreier, Leo Wagner, Anton Ott, Franz Josef Strauß, Werner Wiehe, Helmut Bühl, Otto Buchmaier, Zita Zehner, Protefell, Wolfgang Waldner, Jakob Manhart, Anton Mai, Hermann Zenz, M. Streibl, Hans Schütz, Carl Geiger, Horst Grasser, Erich Knoll, Otto Schedl, Alfred Seidl, Centa Haas, Hans Lachenmeyer, Nikolaus Asenbeck (S 9-74)
-- Annahme der Satzung (S 74)
-- Schlusswort des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 75-80)
Archivale
Asenbeck, Nikolaus
Buchmair, Otto
Bühl, Helmut
Dannecker, Franz Josef
Decker, Max
Dreier, Alfred
Geiger, Carl
Grasser, Horst
Haas, Centa
Hanauer, Rudolf
Knoll, Erich
Lachenmeyer, Hans
Mai, Anton
Manhart, Jakob
Ott, Anton
Rhomberg, Eberhard
Schedl, Otto
Scheu, Gerhard
Schütz, Hans
Seidl, Alfred
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Stützle, Hans
Ullmer, Andreas
Wacher, Gerhard
Wagner, Leo
Waldner, Wolfgang
Wiehe, Werner
Zehner, Zita
Zenz, Hermann
Forchheim
Forchheim, Landkreis
München
CSU-Finanzstatut 1968
CSU-Generalsekretär
CSU-KV Forchheim-Land
CSU-KV Forchheim-Stadt
CSU-Landesversammlung 1968
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Satzung 1968
CSU-Satzungskommission
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ