Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik vom 22.04.1980
Vollständigen Titel anzeigen
3/1905_00636
ID_130298 Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit
Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit >> 2. Ratsangelegenheiten >> 2.1. Ausschussprotokolle >> 2.1.3. Ausschuss für Technik und Umwelt
1980-1980
nichtöffentlicher Teil
12. Vorlage Nr. 211/80 Neubau einer Schule für Lernbehinderte in Mannheim-Neckarstadt Abschluss eines Architektenvertrages mit Herrn Prof. Dipl.-Ing. Carlfried Mutschler, Freier Architekt BDA, E7, 7, 6800 Mannheim 1; Architektenvertrag Nr. 98500660
13. Vorlage Nr. 199/80 Erstmalige Herstellung der Erschließungsanlage im Wohngebiet "Westl. Freier Weg" in Mannheim-Waldhof
14. Vorlage Nr. 200/80 Ermittlung des Erschließungsaufwandes im Abrechnungsgebiet "Wohnbaugebiet Rheinauer See" zwischen Rohrhofer Straße und Erholungsgebiet und dem Altsiedlungsgebiet an der Gustav-Nachtigal-Straße in Mannheim-Rheinau
15. Antrag Nr. 165/80 von Stadtrat Motz vom 31.03.1980 und
Antrag Nr. 166/80 von Stadtrat Motz vom 31.03.1980
Betr.: Änderung der Vergabeordnung der Stadt Mannheim
a) Änderung des Betrages in Anlage 3 Nr.3 von 50 DM auf 80 DM
b) Änderung des in Nr. 2.2.3 festgelegten Betrages von 80.000 DM auf
150.000 DM
16. Vergaben
17. Vorlage Nr. 235/80 Projektsteuerung bei Baumaßnahmen der Stadt Mannheim
18. Vorlage Nr. 236/80 Projektsteuerung Ingenieurvertrag; Neubau eines Stadthauses mit Stadtbücherei auf dem Quadtrat N1; Abschluss eines Ingenieurvertrages Projektsteuerung mit Herren Dipl.-Ing. Drees und Dipl.-Ing. Sommer beratende Ingenieure VDJ, Mozartstraße 20, 7000 Stuttgart 1 Vertrags-Nr.: 0985090
12. Vorlage Nr. 211/80 Neubau einer Schule für Lernbehinderte in Mannheim-Neckarstadt Abschluss eines Architektenvertrages mit Herrn Prof. Dipl.-Ing. Carlfried Mutschler, Freier Architekt BDA, E7, 7, 6800 Mannheim 1; Architektenvertrag Nr. 98500660
13. Vorlage Nr. 199/80 Erstmalige Herstellung der Erschließungsanlage im Wohngebiet "Westl. Freier Weg" in Mannheim-Waldhof
14. Vorlage Nr. 200/80 Ermittlung des Erschließungsaufwandes im Abrechnungsgebiet "Wohnbaugebiet Rheinauer See" zwischen Rohrhofer Straße und Erholungsgebiet und dem Altsiedlungsgebiet an der Gustav-Nachtigal-Straße in Mannheim-Rheinau
15. Antrag Nr. 165/80 von Stadtrat Motz vom 31.03.1980 und
Antrag Nr. 166/80 von Stadtrat Motz vom 31.03.1980
Betr.: Änderung der Vergabeordnung der Stadt Mannheim
a) Änderung des Betrages in Anlage 3 Nr.3 von 50 DM auf 80 DM
b) Änderung des in Nr. 2.2.3 festgelegten Betrages von 80.000 DM auf
150.000 DM
16. Vergaben
17. Vorlage Nr. 235/80 Projektsteuerung bei Baumaßnahmen der Stadt Mannheim
18. Vorlage Nr. 236/80 Projektsteuerung Ingenieurvertrag; Neubau eines Stadthauses mit Stadtbücherei auf dem Quadtrat N1; Abschluss eines Ingenieurvertrages Projektsteuerung mit Herren Dipl.-Ing. Drees und Dipl.-Ing. Sommer beratende Ingenieure VDJ, Mozartstraße 20, 7000 Stuttgart 1 Vertrags-Nr.: 0985090
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ