Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 26
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BArch DY 30/38531
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
März-Juni 1982
Enthält u.a.:
4. Tagung des ZK der SED, 23.-24. Juni 1982; Maßnahmen zur Heizölablösung; Beratungen des Zentralen Parteistabes "Erdgasleitung", 16. April 1982, 27. Mai 1982 und 29. Juni 1982; Abteilung Grundstoffindustrie des ZK zur Farbbildröhrenproduktion in der DDR; Transportlage in der chemischen Industrie; Inspektionen zum Energieverbrauch, 15. Dez.-16. Febr. 1982, und zur Karbidproduktion im VEB Chemische Werke Buna; Einsatzbeschränkungen bei der Stadtgasversorgung; Produktion im VEB Pharmazeutisches Kombinat GERMED Dresden; Probebetrieb zur Polyesterseidenproduktion im VEB Chemiefaserwerk Guben, 14. April 1982; Erdgaslagerstättenerkundung bei Heringsdorf; 10. Zentraldelegiertenkonferenz der Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 26.-27. März 1982 in Gera; 5. Zentraldelegiertenkonferenz der Industriegewerkschaft Bergbau und Energie, 2.-3. April 1982 in Halle; Vorkommnis auf der Gewerkschaftsversammlung des VEB Kohlenhandel Weißwasser, 5. März 1982 (Vergütungen); Beratung der Parteigruppe der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei des Kraftwerks Jänschwalde, 7. April 1982; Beratung des Parteistabes des VEB Gaskombinat Schwarze Pumpe, 30. Juni 1982; Auswertung der Havarie im VEB Gaskombinat Schwarze Pumpe, 22. Febr. 1982; Brand im VEB Chemische Werke Buna, 23. März 1982; Rutschung bei der Kohleförderung im Bezirk Leipzig, 16. Juni 1982; Brikettversorgung für Berlin (West); Personalangelegenheit W. Richters, Stellvertreter des Generaldirektors der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut Hinweis: Vorlage nur nach Rücksprache mit dem Fachreferat
März-Juni 1982
Enthält u.a.:
4. Tagung des ZK der SED, 23.-24. Juni 1982; Maßnahmen zur Heizölablösung; Beratungen des Zentralen Parteistabes "Erdgasleitung", 16. April 1982, 27. Mai 1982 und 29. Juni 1982; Abteilung Grundstoffindustrie des ZK zur Farbbildröhrenproduktion in der DDR; Transportlage in der chemischen Industrie; Inspektionen zum Energieverbrauch, 15. Dez.-16. Febr. 1982, und zur Karbidproduktion im VEB Chemische Werke Buna; Einsatzbeschränkungen bei der Stadtgasversorgung; Produktion im VEB Pharmazeutisches Kombinat GERMED Dresden; Probebetrieb zur Polyesterseidenproduktion im VEB Chemiefaserwerk Guben, 14. April 1982; Erdgaslagerstättenerkundung bei Heringsdorf; 10. Zentraldelegiertenkonferenz der Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 26.-27. März 1982 in Gera; 5. Zentraldelegiertenkonferenz der Industriegewerkschaft Bergbau und Energie, 2.-3. April 1982 in Halle; Vorkommnis auf der Gewerkschaftsversammlung des VEB Kohlenhandel Weißwasser, 5. März 1982 (Vergütungen); Beratung der Parteigruppe der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei des Kraftwerks Jänschwalde, 7. April 1982; Beratung des Parteistabes des VEB Gaskombinat Schwarze Pumpe, 30. Juni 1982; Auswertung der Havarie im VEB Gaskombinat Schwarze Pumpe, 22. Febr. 1982; Brand im VEB Chemische Werke Buna, 23. März 1982; Rutschung bei der Kohleförderung im Bezirk Leipzig, 16. Juni 1982; Brikettversorgung für Berlin (West); Personalangelegenheit W. Richters, Stellvertreter des Generaldirektors der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut Hinweis: Vorlage nur nach Rücksprache mit dem Fachreferat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
Hierarchie
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