Verschiedene Memoriale und Konsistorialakten (Buchstabe O)
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Rep. 5a, Nr. 1385
Rep. 5a Fach 110 Nr. 51
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 7 Verschiedene Konsistorialsachen
1651-1669
Enthält: Schriftstücke zu folgenden Inhalten: - zum Gesuch der Juraten zu Oederquart um Befreiung des Kirchenmeiers Augustin Witthohn von militärischer Exekution (1661) - zum Gesuch der Juraten zu Oppeln wegen Forderung an den Kirchenmeier Lefrenz Stender zu Bülkau (1661) - zur Bewerbung des Theologiestudenten Heino Olbers auf ein Pastorat (1667) - zur Bewerbung des Mag. Valentin Oland aus Stralsund auf ein Pastorat (1667, mit Anlage: gedrucktes Epigramm auf Cordt Christoph Graf von Königsmarck von 1667) - zur Bewerbung des Mag. Theodor Osterdorff auf ein Pastorat (1669), sowie zur Präsentation Osterdorffs auf die nach dem Weggang des Mag. Michael Ludwig vakante Pastorenstelle an der Stader Etatskirche (1669) - zu Geldforderungen der Juraten von Kirche und Schule zu Ottersberg an das Bremer Domkapitel und deren Bezahlung (1651, 1653, mit Anlagen) - zu Gesuchen des Pastors Hermann Otto zu Grünendeich um eine Beisteuer (1666), sowie nach dessen Tod zu Gesuchen seiner Witwe, der Juraten und Gevollmächtigten des Kirchspiels Grünendeich und des Residenten Vincent Möller in Hamburg um Besetzung des Pastorats mit dem Sohn Johann Adolph Otto (1666), auch zum Bericht des Propstes im Alten Land, Jodocus Corthum, über den Lebenswandel des Sohnes (1666), mit Attestat der Pastoren des Alten Landes (1666) und nachfolgender Berufung Johann Adolph Ottos (1667) - zum Gesuch der Juraten zu Ottersberg um eine Beisteuer zur Fortsetzung des Baus der neuen Kirche (1667) - zur Streitigkeit der Juraten zu Oederquart mit dem Döse-Richter Jacob Heinsohn wegen gerichtlicher Zuständigkeit in der Schuldsache des Kirchenmeiers Johann Braunschweig (1668)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1650
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1650
Index-Gruppe: frei: GND:124279996:Ludwig, Michael
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1650
Index-Gruppe: frei: GND:124279996:Ludwig, Michael
Witthohn, Augustin, Kirchenmeier, Oederquart Stender, Lefrenz, Kirchenmeier, Bülkau Olbers, Heino, Theologiestudent, Bewerbung Oland, Valentin, Pastor, Bewerbung Königsmarck, Cord Christoph Graf von, Epigramm Osterdorff, Theodor, Mag., Pastor Ludwig, Michael, Mag., Pastor, Etatskirche, Stade Otto, Hermann, Pastor, Grünendeich Otto, Johann Adolph, Pastor, Grünendeich Möller, Vincent, Resident, Hamburg Corthum, Jodocus, Propst, Altes Land Heinsohn, Jacob, Döse-Richter Braunschweig, Johann, Kirchenmeier, Oederquart
Oederquart, Kirche, Juraten Oppeln, Kirche, Juraten Ottersberg, Kirche u. Schule, Juraten Bremen, Domkapitel Grünendeich, Pastorat Altes Land, Pastoren Ottersberg, Kirche, Neubau
Konsistorialakten, Bremen-Verden Pastorate, Bremen-Verden, Besetzung Etatskirche, Stade Domkapitel, Bremen Pastoren, Altes Land Kirche, Ottersberg, Neubau Döse-Richter, Heinsohn, Jacob
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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