Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Ulm
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Bd 137
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Kameralamt Ulm: Rechnungen
Kameralamt Ulm: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1824-1826
Darin: Rechnung über den Ertrag der Forstverwaltung; Designation über sämtliche Forst-Neben-Nutzungen; Überschlag und Verzeichnis der Umzäunungskosten; Kostenverzeichnis über das Wasserbauwesen; Kostenverzeichnis über die Erhaltung besonderer Brunnenwerke; Verzeichnis der Amtsauslagen und Prozeß-Kosten; Kostenverzeichnis über die Reparatur der kleinen und großen Orgel in der katholischen Pfarrkirche von Wengen; Kostenverzeichnis über die Draht-Vergitterung der Fenster an der Kirche in Söflingen; Kostenverzeichnis über den Bau eines Blitzableiters auf die katholische Stadtpfarrkirche und dem Pfarrhaus in Ulm; Kostenverzeichnis über das Bauwesen am Palais des Herzogs Heinrich von Württemberg in Ulm; Kostenverzeichnis über die Einrichtung eines heizbaren Zimmers in dem Lager- und Waaghaus von Ulm; Kostenverzeichnis über die neue Einrichtung des Oberamtsgerichtsgebäudes in Ulm; Bauüberschlag über die Erweiterung und Verbesserung der Oberamts-Richter-Wohnung im vormaligen Steuerhaus von Ulm; Verpachtung der vormaligen Forstdienstgrundstücke in Söflingen; Kontrakte zur Ablösung der Fallehen mit den Besitzern in Jungingen, Grimmelfingen, Ermingen und Söflingen; Verpachtung der gemeinschaftlich zuständigen Schafweide in Söflingen
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ
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