Extractus Caroli IV. Imperatoris ulteriori invocatione, approbatione et adjudicatione civitatum, castrorum, oppidorum, iurium districtus trevirensis
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 55i Nr. 611
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 55i Militaria: Stadt und Grafschaft Wertheim
Militaria: Stadt und Grafschaft Wertheim >> 1. 1496-1750
1376 Mai 31 (II kal. Junii), Bacharach
Enthält: Unbeglaubigte Abschrift ex libro regaliorum ... Lotharii Archiepiscopi und kollationiert mit dem Text des durch Kaiser Rudolf II. ausgestellten Transsumpts des Privilegs durch Adam Heck, ksl. Notar am Trierer Hof; Pap., lat. Regesta Imperii VIII Nr. 5588
Kaiser Karl IV. gewährt Erzbischof Kuno von Trier wegen dessen Verdiensten ein umfassendes Privileg über die Herrschaftsrechte des Erzstifts Trier, namentlich über genannte Städte und Plätze, denen er Freiheitsrechte wie Frankfurt gewährt, die Zölle an Rhein und Mosel und lehnsherrliche Vorrechte. Eigens erwähnt sind die Verfügung über die Ober- und Niederburg in Kobern, das Kloster St. Maximin vor Trier, die Vogtei über die Klöster Wadgassen und Springiersbach, die Stadt Münstermaifeld und Burg Thurandt.
Sr.: Ausst. mit Goldbulle
Kaiser Karl IV. gewährt Erzbischof Kuno von Trier wegen dessen Verdiensten ein umfassendes Privileg über die Herrschaftsrechte des Erzstifts Trier, namentlich über genannte Städte und Plätze, denen er Freiheitsrechte wie Frankfurt gewährt, die Zölle an Rhein und Mosel und lehnsherrliche Vorrechte. Eigens erwähnt sind die Verfügung über die Ober- und Niederburg in Kobern, das Kloster St. Maximin vor Trier, die Vogtei über die Klöster Wadgassen und Springiersbach, die Stadt Münstermaifeld und Burg Thurandt.
Sr.: Ausst. mit Goldbulle
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ