III. Band der Ritterschaftsakten aus der würzburgischen Kanzlei mit den Verhandlungen der Ritterschaft unter sich mit dem Kaiser und mit den fränkischen Fürsten über die "Einigung" der Ritterschaft, die Reichshilfe gegen Venedig, die Abstellung der Plackerei, verschiedene Beschwerden wider das Stift Würzburg
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Standbücher 948
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Standbücher
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1507 - 1519
enthält u.a.: Enthält: Fol. 1 ff.: 1507: Verantwortung des Johann Herrn zu Schwarzenberg auf den Vorwurf hin, daß er der "anrichter" der ritterschaftlichen Bewegung gegen die Landesfürsten sei; Abmachungen der Bischöfe von Würzburg und Bamberg sowie des Markgrafen zu Gerolzhofen und Kloster Langheim; fol. 45 ff.: 1510: Ritterschaftstag in Schweinfurt; fol. 57 ff.: 1511: Ritterschaftstage in Schweinfurt, Windsheim, Würzburg ("Einigungs-Notel", Kaiser Maximilian will 300 Pferde; Beschwerden wider die Reformation der geistlichen Gerichte durch Bischof Lorenz): Vereinbarung zu Iphofen zwischen Würzburg-Bamberg und dem Markgrafen Friedrich mit eigenhändigen Unterschriften; fol. 205: ein Original-Schreiben des Kurfürsten Friedrich von Sachsen; fol. 369: eigenhändiger Brief des Bischofs Lorenz; fol. 383 ff.: 1512: Verhandlungen der kaiserlichen Räte mit der Ritterschaft in Schweinfurt über Reichshilfe und Plackereien: fol. 441 ff.: 1515/19: Ritterschaftstage in Windsheim und Schweinfurt (ein gedruckter neuer Vertrag, Klagen wider Würzburg wegen der Lehen); mit diversen Marginalien und Glossen des L. Fries
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papierband, 33 x 22 cm; gebunden in Pappe, mit Schweinsleder überzogen, 546 Seiten (alt)
Äußere Beschreibung: Papierband, 33 x 22 cm; gebunden in Pappe, mit Schweinsleder überzogen, 546 Seiten (alt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ