Schulz, Walter (Bestand)
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BArch NY 4123
call number: NY 4123
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> S
1946-1972
Bestandsbeschreibung: Biographische Angaben: SPD (1913), Spartakusgruppe (1916), KPD (1919); Mitglied der Zentrale der KJD, Redakteur der "Jungen Garde" (1921-1923); Kandidat des EK der KJI (1923); Inhaftierungen (1923-1924, 1929-1931); Emigration Frankreich (1933-1934) und UdSSR (1934-1954), Redakteur u. a. beim Verlag für fremdsprachige Literatur und der Zeitschrift "Neue Zeit"; Redakteur beim Dietz Verlag Berlin (1954-1961)
Bestandsbeschreibung: Persönliches und Biographisches; Kriegstagebuch 1915-1917; Korrespondenzen u. a. mit W. Bredel, H. Eberlein und J. Heartfield; Ausarbeitungen zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, zur Hrsg. der Marx-Engels-Werke und der Werke Erich Weinerts; Erinnerungen an die Tätigkeit im KJVD; Fotos.
Umfang, Erläuterung: 14 AE
Zitierweise: BArch NY 4123/...
Bestandsbeschreibung: Persönliches und Biographisches; Kriegstagebuch 1915-1917; Korrespondenzen u. a. mit W. Bredel, H. Eberlein und J. Heartfield; Ausarbeitungen zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, zur Hrsg. der Marx-Engels-Werke und der Werke Erich Weinerts; Erinnerungen an die Tätigkeit im KJVD; Fotos.
Umfang, Erläuterung: 14 AE
Zitierweise: BArch NY 4123/...
Schulz, Walter, 1946-1972
17 Aufbewahrungseinheiten; 0,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ