Berichterstattung der Landesjugendämter und des Hauptjugendamtes Berlin an das Zentraljugendamt
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BArch DR 2/334
BArch DR 2 Ministerium für Volksbildung
Ministerium für Volksbildung >> DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- sachthematisch 1945-1960/61 >> Planung und Entwicklung von Volksbildung (und Kultur bis 1951) >> Grundsatzfragen >> Jugendpolitik
Juni 1946 - Apr. 1948
Enthält u.a.:
Monatliche Tätigkeitsberichte der Landesjugendämter.- Aufbau der Jugendämter bei der DZVV.- Jugendverwahrlosung.- Prüfungen für die Zulassung zur Universität und zu den Vorsemestern.- Werk der Jugend.- Gesetz der Provinzialregierung Sachsen-Anhalt zur Entnazifizierung Jugendlicher, die seit dem 1. Jan. 1919 geboren sind.- Gesetz der Landesregierung Sachsen über die Behandlung der jugendlichen ehemaligen Mitglieder der NSDAP und ihre Gliederung, 27. März 1947, Abschrift.- Vorschlag Thüringens zur Durchführung einer demokratischen Jugendwoche.- Statistische Übersicht über Jugendherbergen, Jugendreferentenstellen, Jugendschulen kulturelle Arbeit der FDJ, Mitgliederbewegung der FDJ im Land Sachsen.- Ausarbeitung eines Gesetzes über Jugendstrafvollzug im Land Sachsen.- Bericht über den Stand des Wettbewerbes der FDJ Sachsen-Anhalts und Sachsens.- Übersicht über Anzahl und Zusammensetzung der Mitglieder der FDJ in Thüringen, Dez. 1947 - Befehl Nr. 56 des Obersten Chefs der SMAD vom 17. Feb. 1946 "Gewährung einer einheitlichen Arbeitsordnung der deutschen Arbeiter und Angestellten in der SBZ".- Befehl Nr. 147 des Obersten Chefs der SMAD vom 16. Mai 1946" "Genehmigung zur Gewährung von Urlaub an Arbeiter und Angestellten der deutschen Unternehmen und Behörden".- Durchführung des Befehls Nr. des Obersten Chefs der SMAD vom 31. Juli 1945 "Bildung von antifaschistischen Jugendkomitees bei den Volksbildungsämtern der Städte und Bereitstellung entsprechender Mittel für dieselben".- Durchführung des Befehl Nr. 176 des Obersten Chefs der SMAD vom 18. Juni 1946.- Jahresbericht über die Tätigkeit des Hauptjugendamtes Berlin 1946-1947 vom Nov. 1947
Monatliche Tätigkeitsberichte der Landesjugendämter.- Aufbau der Jugendämter bei der DZVV.- Jugendverwahrlosung.- Prüfungen für die Zulassung zur Universität und zu den Vorsemestern.- Werk der Jugend.- Gesetz der Provinzialregierung Sachsen-Anhalt zur Entnazifizierung Jugendlicher, die seit dem 1. Jan. 1919 geboren sind.- Gesetz der Landesregierung Sachsen über die Behandlung der jugendlichen ehemaligen Mitglieder der NSDAP und ihre Gliederung, 27. März 1947, Abschrift.- Vorschlag Thüringens zur Durchführung einer demokratischen Jugendwoche.- Statistische Übersicht über Jugendherbergen, Jugendreferentenstellen, Jugendschulen kulturelle Arbeit der FDJ, Mitgliederbewegung der FDJ im Land Sachsen.- Ausarbeitung eines Gesetzes über Jugendstrafvollzug im Land Sachsen.- Bericht über den Stand des Wettbewerbes der FDJ Sachsen-Anhalts und Sachsens.- Übersicht über Anzahl und Zusammensetzung der Mitglieder der FDJ in Thüringen, Dez. 1947 - Befehl Nr. 56 des Obersten Chefs der SMAD vom 17. Feb. 1946 "Gewährung einer einheitlichen Arbeitsordnung der deutschen Arbeiter und Angestellten in der SBZ".- Befehl Nr. 147 des Obersten Chefs der SMAD vom 16. Mai 1946" "Genehmigung zur Gewährung von Urlaub an Arbeiter und Angestellten der deutschen Unternehmen und Behörden".- Durchführung des Befehls Nr. des Obersten Chefs der SMAD vom 31. Juli 1945 "Bildung von antifaschistischen Jugendkomitees bei den Volksbildungsämtern der Städte und Bereitstellung entsprechender Mittel für dieselben".- Durchführung des Befehl Nr. 176 des Obersten Chefs der SMAD vom 18. Juni 1946.- Jahresbericht über die Tätigkeit des Hauptjugendamtes Berlin 1946-1947 vom Nov. 1947
Ministerium für Volksbildung (Vomi), 1949-1989
Aktenführende Organisationseinheit: DZVV
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
Hierarchie
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