Deutscher Caritasverband
Vollständigen Titel anzeigen
N 133 Josephs-Hospital; Warendorf, 464
N 133 Josephs-Hospital; Warendorf Josephs-Hospital; Warendorf
Josephs-Hospital; Warendorf >> 01 Allgemeine Verwaltung >> 01.08 Geschäftsbetrieb
1925 - 1959
Enthält u.a.: - Ausgabeanweisungen - Arbeitspläne des deutschen Caritasinstituts für Gesundheitsfürsorge - Erhebungsbogen für Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege - Caritasblätter für das Bistum Münster - Bettenanzahl in den caritativen Einrichtungen der geschlossenen Fürsorge - Bestandserhebungsbogen - Erhebungsbogen für das deutsche Krankenhausadressbuch - Jahresbeitrag an den Caritasverband - Berichtsbogen zur Festellung der Wiederaufbau- und Neubaukosten - Maßnahmen für die Heranführung an pflegerische Berufe - Beschäftigung von Jugendlichen unter 18 Jahren - Förderung von Krankenpflegevorschulen - Übersichtsbögen zur finanziellen Lage von Krankenhäusern - Teuerungszuschläge - Anstalten und Einrichtungen der britischen Zone - Jahresbericht des Josephs-Hospital - Vertilungspläne der Penicillinspenden - Entwicklung, Stand und Ziele des Steuerrechts für die caritativen Anstalten in Deutschland - Erhebungsbögen für katholisch-caritative Kranken-, Heil- und Pflegeanstalten - Tarifordnung für die gemeinnützigen Kranken- und Pflegeanstalten - Durchführung des allgemeinen Lohnstops - Jahresbericht 1940 aus der Arbeit des Caritas-Verbands - Bettenzahl für Tuberkulosekranke - Bericht über die Arbeit der caritativen Anstalten und Vereine - Mitteilungen des Caritasverbands - Arzneimittelversorgung - Aufnahme von Flüchtlingen - Gesundheitliche Betreunung der Erntehelfer - Berichte über die caritative Arbeit.
Josephs-Hospital Warendorf
Akten
Vorl.Nr.: 464
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ