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Revers Adolfs Rau von Holzhausen und weiterer namentlich genannter Personen bezüglich der Belehnung mit der Vogtei und Gütern in Burg-Gemünden durch Wolfgang [Dietrich von Eusigheim], Abt von Fulda
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Revers Adolfs Rau von Holzhausen und weiterer namentlich genannter Personen bezüglich der Belehnung mit der Vogtei und Gütern in Burg-Gemünden durch Wolfgang [Dietrich von Eusigheim], Abt von Fulda
Urk. 76, R I b Fulda (Lehenreverse Rau von Holzhausen)
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 17 Familien R >> 17.5 Rau von Holzhausen
1554 Dezember 06
Ausfertigung, Pergament, zwei anhängende Siegel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Gebenn inn unser stadt Fulda donnerstags nach Andreae apostoli im funfftzehenhunderten unnd vier unnd funfftzigsten ihar
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Adolf Rau von Holzhausen (Rauhe vonn Holtzhausenn) bestätigt für sich und seinen Vetter Georg sowie Adolf Rau von Holzhausen (Rawhe vonn Holtzhausenn) zu Nordeck und Georg Schwetzell zu Willingshausen (Willingshausenn) bestätigen in Vormundschaft für die namentlich genannten Söhne des Burkhard Rau von Holzhausen (Rawhenn vonn Holtzhausenn) die Belehnung mit der Vogtei und Gütern in Burg-Gemünden (Gemundenn ann der strasz) [Ortsteil der Gem. Gemünden (Felda), Vogelsbergkrs.] durch Wolfgang [Dietrich von Eusigheim], Abt von Fulda. Lehenbrief inseriert. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Adolf Rau von Holzhausen (Rawhe vonn Holtzhausenn), Adolf Rau von Holzhausen (Raw von Holtzhausenn) zu Nordeck
Revers bietet kein eigenes Datum, sondern verweist auf dasjenige des Inserts.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.