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Hildebrandt, Lily Malerin, Fotografin Mitglied: ja
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.01. Mitglieder
1990 - 1997, ohne Datum
Enthält: 1 Lexikonauszug aus Käthe, Paula und der ganze Rest, Berlin 1992, Kopie 1 biografischer Text von Ralf Burmeister und Eckhard Fürlus für Hannah Höch. Eine Lebenscollage. Archiv - Edition. Bd.II: 1921 - 1945. Ostfildern - Ruit, Verlag Gerd Hatje, 1995, Kopie 1 Datenbankauszug des Archiv VdBK, Kopie 3 Werkabb. aus H. Hildebrandt: Die Frau als Künstlerin, Mosse Verlag, Berlin, 1928, Kopie 1 Katalogauszug zur Ausstellung "Hölzel und sein Kreis", Stuttgart 1961, Kopien 1 Dokumentation zu Leben und Werk anlässlich des Todes von Lily Hildebrandt 1974, Kopien 1 Auszug aus Reginald Isaacs: Walter Gropius. Der Mensch und Mensch und sein Werk", Bd. 2, Ullstein Verlag, Frankfurt a. M., 1985, Kopien 1 Deckblatt des Katalogs zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier, Grafenau 1989, Kopie 1 Katalogauszug zur Ausstellung "Adolf Hölzels Schülerinnen", Waiblingen, 1991, Kopie 1 Einladungskarte zur Ausstellung "Ölgemälde, Hinterglasbilder, Zeichnungen, Fotografien", Berlin 1997, Druck Korrespondenz VdBK mit der Galerie Schlichtenmaier, Berlin, Grafenau, 10.12.1990 - 08.08.1991 3 Briefe vom VdBK, Kopien 2 Briefe an den VdBK, masch., hs., Kopien Betrifft: Werkreprografien, Kataloge Korrespondenz VdBK mit Rainer Hildebrandt, Berlin, 03.07.1991 - 11.07.1991 1 Brief vom VdBK, Kopie 1 Brief an den VdBK, masch.,hs. Betrifft: Informationen zu Lily Hildebrandt Korrespondenz VdBK mit Ingeborg Hildebrandt-Buschmann, Berlin, 03.12.1990 - 15.07.1991 2 Briefe, 1 Telefonnotiz vom VdBK, Kopie 1 Postkarte an den VdBK, masch.,hs. Betrifft: Werkbesitz, Werkreprografien 1 Brief vom VdBK an die Sammlung Hildebrandt, Berlin, 03.07.1991, Kopie Betrifft: Werkbesitz, Werkreprografien
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.