Friedrichstaler und Ernen-Kotten
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Kl - 136
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 10. Grundstücks-, Miet- und Gebäudeangelegenheiten
1667 - 1814
Enthält: Jannes Ern und Jannes Clas wegen Bau des (Friedrichstaler) Kottens, 1667; Wilhelm Schaf zu Gönrath kauft Land am Breiderbach (Breydbacher Bach = Nackerbach) von Peter Stamm zu Pilghausen, Caspar Neeff, Jan Bachtenkirchen zum Bau des (Ernen-) Kottens, 1671; Einspruch der Nachbarn zu Kirschbaum gegen Kottenbau wegen Beeinträchtigung des Flözens ihrer Wiesen; Erben des Gördt Daum/Dohmen teilen Gut am Heidberg, 1730; Peter Daum leiht Geld von J. Wilhelm Carl zum Kotten, 1768; Johann Wilhelm Ernen und Maria Catharina Baus leihen Geld vom Schöffen Tillmann Platzhof, Unterpfand: 2/3 Gut in Friedrichstal, bevorstehendes Erbe im Rödel, Leichlingen, 1732-1774, kaufen 1/4 Schleifkotten in Friedrichstal von Wilhelm Adrion, Rüden, 1747; Johann Andreas Ern kauft von Erben Schaaf am Heidberg Schleifkotten am Breidbacher Bach, 1755, und leiht Geld bei Peter Weyersberg, 1758; Verbesserung des Kottenteichs, Verkauf des Kottens an Söhne Peter und Johann Ern, 1799; Johann Ern, Heidberg, läßt Eigentum des Schusters J. P. Kolfhaus im Eichholz, Dorp, gerichtlich arrestieren
Archivale
Weyersberg, Peter
Schaaf, Wilhelm
Ern, Jannes
Clas, Jannes
Stamm, Peter
Neeff, Caspar
Bachtenkirchen, Jan
Daum, Gördt
Dohmen, Gördt
Daum, Peter
Kotten, J. Wilhelm Carl zum
Ernen, Johann Wilhelm
Baus, Maria Catharina
Platzhof, Tillmann
Adrion, Wilhelm
Ern, Johann Andreas
Schaaf
Ern, Peter
Ern, Johann
Kolfhaus, J. P.
Dorp
Eichholz
Friedrichstal
Leichlingen
Rüden
Gönrath
Pilghausen
Heidberg
Kirschbaum
Kotten - Friedrichstaler
Kotten - Ernen
Schöffe
Schulden
Schleifkotten
Darlehen
Erbteilung
Wiese
Pfändung
Erbangelegenheit
Nackerbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ