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Galerien 1988
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_IV_029
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1988
Angebote von und an Galerien; Preislisten; Transportunterlagen, Lieferscheine, Zollangelegenheiten etc.; diverse Briewechsel zu Werken in Kommission; Bitten um Leihgaben; Warndienst vor Diebesgut; Briefwechsel juristischer Natur; Korrespondenz mit Banken und Versicherungen
darin Themen:
- Galeristen
- Kunsthandel 1980-1990 (OB: Kunsthandel nach 1945)
- WKunstmessen
- Preise für Kunstwerke (OB: Kunstmarkt)
Provenienz:
Werk: Baselitz, Georg: Orangenesser III, April 1981
Objektbeschreibung: Öl auf Leinwand, 146 x 114 cm
von: Zwirner, Rudolf: Köln
an: Froehlich, Josef
Unterlagen: Brief vom 07.11.1988
Kaufpreis: 215.000 DM
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.