Korrespondenz des Bundesvorstandes des FDGB mit der IG Chemie, Glas und Keramik
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BArch DY 38/1815
DY 38/753
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Vorsitzende der IG Chemie, Glas und Keramik >> Anleitung durch den Bundesvorstand des FDGB
1977
Enthält u.a.:
Korrespondenz mit Günter Thude, Wolfgang Beyreuther, Johanna Töpfer, Harry Tisch, Horst Heintze, Büro des Präsidiums, Veränderungen im Entwurf des Arbeitsgesetzbuches, Entwurf des Themenplanes des Lektorates für Gewerkschaftsliteratur des Verlages Tribüne für 1978, Ergebnisse der Beitrags- und Solidaritätseinnahmen 1976 und von 1972 bis 1976, Bericht über die Sitzung der Wirtschaftskommission beim Politbüro des ZK der SED am 18. April 1977 zur Eigenproduktion von Rationalisierungs- und Automatisierungsmitteln, Informationen über die bedarfsgerechte Versorgung der Säuglinge mit Nahrung und mit Babywäsche, über eine Kontrolle zur Überprüfung von Betriebskantinen und der Pausenversorgung, über die Versorgung der Bevölkerung mit Tapeten, über Probleme des Arbeiterberufsverkehrs, Auswertung der Beschlüsse des 9. FDGB-Kongresses, Aktennotizen über eine Beratung der Arbeitsgruppe zu Fragen der Mikroelektronik, zu aktuellen Problemen der internationalen Arbeit des FDGB, Vorlage zum Einfluss der Gewerkschaften in den produktionsvorbereitenden Abteilungen, Information über besondere Vorkommnisse im Organisationsbereich der IG Chemie, Glas und Keramik, Beratung und Informationen zur Lage in der BRD und im DGB
Korrespondenz mit Günter Thude, Wolfgang Beyreuther, Johanna Töpfer, Harry Tisch, Horst Heintze, Büro des Präsidiums, Veränderungen im Entwurf des Arbeitsgesetzbuches, Entwurf des Themenplanes des Lektorates für Gewerkschaftsliteratur des Verlages Tribüne für 1978, Ergebnisse der Beitrags- und Solidaritätseinnahmen 1976 und von 1972 bis 1976, Bericht über die Sitzung der Wirtschaftskommission beim Politbüro des ZK der SED am 18. April 1977 zur Eigenproduktion von Rationalisierungs- und Automatisierungsmitteln, Informationen über die bedarfsgerechte Versorgung der Säuglinge mit Nahrung und mit Babywäsche, über eine Kontrolle zur Überprüfung von Betriebskantinen und der Pausenversorgung, über die Versorgung der Bevölkerung mit Tapeten, über Probleme des Arbeiterberufsverkehrs, Auswertung der Beschlüsse des 9. FDGB-Kongresses, Aktennotizen über eine Beratung der Arbeitsgruppe zu Fragen der Mikroelektronik, zu aktuellen Problemen der internationalen Arbeit des FDGB, Vorlage zum Einfluss der Gewerkschaften in den produktionsvorbereitenden Abteilungen, Information über besondere Vorkommnisse im Organisationsbereich der IG Chemie, Glas und Keramik, Beratung und Informationen zur Lage in der BRD und im DGB
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
Hierarchie
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