Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1686/87 (General Rentey Rechnung)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
23. April 1686-23. April 1687
Enthält u.a.: Abrechnung mit dem Senner Bartholomäus (Bartolome) König; Supplik des Müllers Joseph Arnold (Arnoldt); Sägmühlenrechnung von Martini 1685 bis Martini 1686; Supplik des Gabriel Pfaff aus Laiz; Supplik des Johannes Haas aus Laiz; Supplik von Pröpstin, Priorin und Konvent des Klosters Inzigkofen; Supplik des Balthasar (Balthas) Feigenbach zu Hedingen; Supplik des Schlossers Christoph Heckelbach (Christoff Heckhelbach) aus Sigmaringen; Supplik des Schlosstorwarts Michael Häfele (Häfle) aus Sigmaringen; Supplik des Hofschmieds Leopold (Leopoldt) Miller; Supplik des Büchsenspanners Philipp (Phillipp) Biller; Supplik des Hans (Hanns Dollmayer) Georg Dollenmayer zu Laiz; Supplik der Magdalena Buohl; Supplik des Bürgers Lorenz (Lorentz) Wallraff aus Rulfingen; Supplik des Johannes Lutz aus Hausen; Supplik des Ulrich Hamm vom Talhof (Tahlhof) aus Hundersingen; Supplik des Georg Butzengeiger zu Hundersingen; Supplik des Martin Hiller (Hüller) aus Hundersingen; Supplik des Conrad Knisel (Conradt) zu Hundersingen; Supplik des Barbiers Hans Jacob (Hanns) Miller aus Ertingen; Supplik du.a. des Hirten Conrad Danner aus Jungnau; Supplik des Schaffners Johann Stephan Zöpfel aus Jungnau; Spezifikation der Exstanzen des Rentmeisters [Franz Wilhelm] Schneider von 1686 bis 1687; Bierrechnung von Lichtmess 1686 bis 1. Januar 1687; Besoldungsquittungen; Abrechnung mit den Sipplinger Rebleuten; Herbstrechnung pro anno 1686; Zehrungsquittungen; Handwerkerrechnungen; Supplik des Metzgers Hans (Hanns) Georg Gebhart; Supplik des Hofschmieds Leopold (Leopoldt) Miller
6 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Arnold, Joseph, Müller
Biller, Philipp, Büchsenspanner
Buohl, Magdalena, Laiz
Butzengeiger, Georg; Hundersingen, Herbertingen
Danner, Conrad, Jungnau
Dollenmayer, Hans Georg, Laiz
Feigenbach, Balthas, Sigmaringen
Gebhart, Hans Georg, Hofmetzger
Haas, Johannes, Laiz
Häfele, Michael, Schlosstorwart, Sigmaringen
Hamm, Ulrich, Talhof, Hundersingen
Heckelbach, Christoph, Sigmaringen
Hiller, Martin, Hundersingen
Knisel, Conrad, Hundersingen
König, Bartholomäus, Senner, Stein
Lutz, Johannes, Hausen
Miller, Hans Jacob, Ertingen
Miller, Leopold, Hofschmied
Pfaff, Gabriel, Laiz
Schneider, Franz Wilhelm, Rentmeister
Wallraff, Lorenz, Rulfingen
Zöpfel, Johann Stephan, Schaffner
Ertingen BC
Hausen am Andelsbach, Krauchenwies SIG
Hedingen, aufgeg. in Sigmaringen SIG
Hundersingen, Herbertingen SIG
Inzigkofen SIG; Kloster
Jungnau, Sigmaringen SIG
Laiz, Sigmaringen SIG
Rulfingen, Mengen SIG
Sigmaringendorf SIG; Sägmühle
Sipplingen FN; Rebleute
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
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