Protokoll Nr. 48 (II).- Sitzung am 16. Februar 1948
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BArch DY 30/41880
DY 30-IV 2/2.1/174
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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16. Februar 1948
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Thüringer Fragen - 3. Mecklenburger Fragen - 4. Drucklegung der Broschüre "Wieder in der Heimat" - 5. Einladung der KP Schwedens zum XIV. Parteitag - 6. Durchführung von Landesparteitagen der KPD in der amerikanischen Zone - 7. Journalistendelegation nach Polen - 8. Ent-sendung einer Delegation zum "Tag der Sportler" in Moskau - 9. Angelegenheit Lahmann, Dresden - 10. Angelegenheit Boulanger - 11. Entschliessung des Parteivorstandes zum Referat: Intellektuelle und Partei - 12. Bericht über Lindemann - 13. Angelegenheit Egedi, Potsdam - 14. Stand der Mitgliederzahlen der Partei - 15. Parteitag Nord-Rheinland/Westfalen - 16. Fraktionsbesprechung in Frankfurt/Main - 17. 8. (22.) Tagung des Parteivorstandes - 18. Einladung zur Eröffnung des Industrieseminars in Halle am 24. Februar 1948 - 19. Verordnung zum Schutze der Jugend - 20. Protest der Arbeitsgemeinschaft SED-KPD gegen die Verbotsmassnahmen der Militärregierungen in den Westzonen - 21. Drucklegung der Rede Ackermanns zum 20. Februar 1948 - 22. Stellungnahme zur Frage der Bildung von Sportvereinen in Berlin und in der Zone - 23. Zusammensetzung der Leitung der VVN
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Thüringer Fragen - 3. Mecklenburger Fragen - 4. Drucklegung der Broschüre "Wieder in der Heimat" - 5. Einladung der KP Schwedens zum XIV. Parteitag - 6. Durchführung von Landesparteitagen der KPD in der amerikanischen Zone - 7. Journalistendelegation nach Polen - 8. Ent-sendung einer Delegation zum "Tag der Sportler" in Moskau - 9. Angelegenheit Lahmann, Dresden - 10. Angelegenheit Boulanger - 11. Entschliessung des Parteivorstandes zum Referat: Intellektuelle und Partei - 12. Bericht über Lindemann - 13. Angelegenheit Egedi, Potsdam - 14. Stand der Mitgliederzahlen der Partei - 15. Parteitag Nord-Rheinland/Westfalen - 16. Fraktionsbesprechung in Frankfurt/Main - 17. 8. (22.) Tagung des Parteivorstandes - 18. Einladung zur Eröffnung des Industrieseminars in Halle am 24. Februar 1948 - 19. Verordnung zum Schutze der Jugend - 20. Protest der Arbeitsgemeinschaft SED-KPD gegen die Verbotsmassnahmen der Militärregierungen in den Westzonen - 21. Drucklegung der Rede Ackermanns zum 20. Februar 1948 - 22. Stellungnahme zur Frage der Bildung von Sportvereinen in Berlin und in der Zone - 23. Zusammensetzung der Leitung der VVN
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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