Feier des 300jährigen Reformationsjubiläums. Acta des Magistrats der Stadt Magdeburg betreffend, die Feier des dritten Reformations-Jubiläums
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Rep. A I / R 186
Rep. A I Altstadt I
Altstadt I
1817 - 1819
Enthält u.a.: Drucksachen: Einige Gedanken über den höheren Zweck der Reformation, womit zur dritten Säcularfeier des Reformationsfestes auf der Stadt- und Bürgerschule am ersten November einläd J. G. C. Neide, Rector, 1817. - Redeübung am Reformations-Jubelfeste den 1. November 1817, im Dom-Gymnasio zu Magdeburg. - Lieder für den Gottesdienst in der Kirche zum heiligen Geist in Magdeburg am großen Jubelfeste der Reformation 1817. - Text zur Kirchenmusik zur Feier des großen Jubelfestes der Reformation in der Kirche zum heiligen Geist in Magdeburg, komponiert von Kallenbach. - Predigten am dritten Jubelfeste der Reformation in der Kirche zum heiligen Geist von C. C. G. Zerrenner, Königl. Preuß. Consistorial- und Schulrat und erstem Prediger der Kirche zum heil. Geist, 1817. - Redeübung im Kloster U. L. Frauen. - Liturgie bei der Feier des Reformations-Jubelfestes. - Eine Predigt vor drei öffentlichen Schulen bei der Jubelfeier der Reformation von Johann Friedrich Wilhelm Koch, Königlicher Consistorial- und Schulrat und Domprediger. - Das dritte Jubelfest der Kirchenverbesserung im Dom zu Magdeburg von Franz Bogislaus Westermeier, Doctor der Theologie, Königlich-Preußischem Consistorialrat, General-Superintendenten und ersten Domprediger. - Ungedruckte Predigten.
Akten
Band 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ