Übergabe von Heimen der Jugendhilfe und Heimerziehung vom Magistrat Groß-Berlin an die einzelnen Länder
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BArch DR 2/985
BArch DR 2 Ministerium für Volksbildung
Ministerium für Volksbildung >> DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- sachthematisch 1945-1960/61 >> Kinder- und Jugendschutz, Jugendhilfe und -fürsorge >> Jugendhilfe und -fürsorge >> Kinder- und Jugendheime, Kinderdörfer
Aug. - Nov. 1951
Enthält:
Schreiben der Abt. Haushalt an das Min. für Finanzen.- Vertragsentwurf zwischen dem Magistrat von Groß-Berlin und dem Min. für Volksbildung.- Aufstellung der Länder Brandenburg, Mecklenburg, Thüringen und Sachsen über im Besitz bzw. in der Verwaltung des Magistrat von Groß-Berlin befindlichen Kinder- und Erziehungsheimen
Schreiben der Abt. Haushalt an das Min. für Finanzen.- Vertragsentwurf zwischen dem Magistrat von Groß-Berlin und dem Min. für Volksbildung.- Aufstellung der Länder Brandenburg, Mecklenburg, Thüringen und Sachsen über im Besitz bzw. in der Verwaltung des Magistrat von Groß-Berlin befindlichen Kinder- und Erziehungsheimen
Ministerium für Volksbildung (Vomi), 1949-1989
Aktenführende Organisationseinheit: Rechtsstelle
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Volksbildung (Bestand)
- DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- sachthematisch 1945-1960/61 (Gliederung)
- Kinder- und Jugendschutz, Jugendhilfe und -fürsorge (Gliederung)
- Jugendhilfe und -fürsorge (Gliederung)
- Kinder- und Jugendheime, Kinderdörfer (Gliederung)