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Eickhoffs-Stätte zum Wüstenfelde (Bauerschaft Halle)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1783-1801
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Rückstände 1780 Übertragung der Stätte durch Johann Friedrich Reckeweg und seine Frau Anna Maria Eickhoff an seinen Schwager Johan Henrich Eickhoff 1782 4. Verheiratung der Schwester Ilsa Margareta mit einem aus dem Amt Stolzenau stammenden Heuerling Johann Henrich Wilhelm Knüppel 1783 8. Beschwerde über den Untervogt des Amts Stolzenau über die eigenmächtige Anweisung eines Zuschlags für den Schulmeister und die Ruinierung des Kohlgartens 1783 11. Einwände gegen einen Bau 1783 14. Kolon Eickhoff ./. Neubauer Reckeweg wegen eines Kamps 1783 21. Übergabe der Stätte durch den Leibzüchter Jobst Heinrich Becker gen. Eickhoff und seine Frau Anna Christina nach dem Tode des Sohnes an die Tochter erster Ehe Anna Margareta, Verheiratung mit Johann Conrad Jacke 1788 22. Ladung der Gläubiger 1788 32. Plan zur stückweisen Verpachtung der Ländereien wegen der Abwesenheit des Jacke in Kriegsdiensten 1790 35. Versteigerung der Pferde und der Kornfrüchte 1790 42. Kostenanschlag für den Neubau 1791 49. Rechnung über die Einnahmen und Ausgaben der Verpachtung der Ländereien (geführt von Johann Hermann Schramme) 1791 57. Abgaben an die Pfarrei 1790 74. Beschwerde des auf der Eickhoffsstätte wohnenden Neubauern Johann Friedrich Reckewegen wegen Entzug eines Kampes 1789 95. Anzeige vom Tod des Jacke im französischen Feldzug (unter hauptmann von Maerstedt), Sterbfallberechnung 1792 98. Schwierigkeiten bei der Entrichtung der Gefälle an das Domkapitel wegen der schlechten Ernte 1793 100. Johann Conrad Jacke ./. Kolon Jacke zu Windheim wegen des Brautschatzes 1789 110. Rechnung der Eickhoffs-Stätte 1793-1801
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.