Fotos von Brigitte Ephraim, mit der Nanny ("Tante Nanny") lange Jahre Briefkontakt hatte. Brigitte und Familie wohnten in der DDR
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Na 074 - 073
Na 074 Nanny Buchner, geb. Dau
Nanny Buchner, geb. Dau >> 2. Fotographien >> 2.1 Allgemeines
1964 - 1989
Enthält: Foto Nr. 1: Mutter mit Kate (Schröter) und Brigitte (Ephraim) als Kindern, Weihnachten 1964, s/w, 8x11, Fotograph: VEB (Volkseigener Betrieb) Dienstlst. Foto Labor F/III/13/33 in Grimma Foto Nr. 2: Kate Schröter mit ihrem Sohn Johannes und einer Freundin (Rückseite ist voll beschriftet - Brief an Nanny), 11.3.1987, s/w, 9x14 Foto Nr. 3: Brigitte, Oma und Tochter in einem Boot, Sommer 1989, Farbfoto, 8x12 Foto Nr. 4: Brigittes Tochter Ulrike, Juli 1987, s/w, 8x12 Foto Nr. 5: Kate (Brigittes Schwester) und Ulrike auf einem Feld, September 1987, s/w, 10x14 Foto Nr. 6: Kates Sohn Johannes (Rückseite ist voll beschriftet - Brief an Nanny), Sommer 1988, s/w, 8x14 Foto Nr. 7: Brigittes Mann Martin während einer Bootsfahrt, Sommer 1989, Farbfoto, 9x13 Foto Nr. 8: Martin und Ulrike beim Eisessen, September 1987, s/w, 10x15 Foto Nr. 9: Ulrike, Januar 1988, s/w, 10x14 Foto Nr. 10: Brigitte, Kate, Oma, Johannes und Ulrike im Wohnzimmer, Weihnachten 1987, s/w, 10x15
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ