Staatliche Kirchenpolitik, Bd. 1
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20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 01582 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 07 Inneres >> 07.03 Kirchenfragen >> 07.03.03 Staatliche Kirchenpolitik
1953 - 1957
Enthält u. a.: Verzeichnis von einigen Pfarrern im Bezirk Leipzig, die der Politik der SED-Regierung nicht ablehnend gegenüberstanden, 1953.- Nutzung von Kirchenpachtland durch LPG, 1953.- Verhältnis der Religionsgemeinschaften zu den staatlichen Organen, 1953.- Bericht über Arbeitstagung der Referenten für Religionsgemeinschaften der Bezirke der DDR beim Staatssekretariat für Innere Angelegenheiten in Berlin, Juni 1953.- Bericht über die Tätigkeit der "Jungen Gemeinde" und Kirche, 1953 - 1954.- Staat und Kirche seit dem "Neuen Kurs" von 1953, 1954.- Stellungnahmen Geistlicher zur Note der UdSSR über Frieden und Völkerverständigung, 1954.- Volkswahlen, 1954.- Stellungnahme der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens zum Entwurf des Familiengesetzbuches, 1954.- Aussprache kirchlicher Amtsträger mit dem Ministerpräsidenten Grotewohl, 1954.
Inneres/Kirchenfragen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ
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