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Breviarium continens res antiquas civitatis Warendorpensis (Stadtlagerbuch), Kopialbuch und Repertorium
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Stadt Warendorf A >> Innere Angelegenheiten der Stadt >> Privilegien, Verfassung und Verwaltung, Protokolle
1370, 1785, 1745
Enthält: Abschriften von Urkunden und Akten 1370, ca. 1785 betreffend Privilegien, Militärisches, Zehnte, Archidiakona, Erbhöfe, Einkünfte, Auflagen (Akzise usw.), Stadtwaage, Gebräuche, Eidesformeln, auch Ratswahl, Verkäufe, Verpachtungen, Märkte, Abschriften der Urkunde vom 15. März 1632, worin der Stadt die 1623 gebommenen Privilegien wiedergegeben werden = U 698. Folio Band, in Leder mit dem Warendorfer Fallgatter auf den Deckeln, Folio 01 - 200 (nur zum Teil beschrieben), dazu weitere beschriebene nicht gezählte Blätter nebst Index. Eine Reihe leerer Blätter sind herausgeschnitten! Angelegt 10. Juli 1745 vom 2. Bürgermeister Wilhelm Zurstraßen
Akten
Vergleich U 2, U 6, U 10, U 11, U 223, U 310, U 387, U 247, U 248, U 250, U 640, U 688, U 820, U 872, U 951, U 992, U 1134, U 1141, U 1160, U 1169, U 1197, U 1262, U 1266, U 1404, U 1405 Vorl.Nr.: 226
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.