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Auerbach: Original-Kaufbrief über ein Haus zu Auerbach an der Brücken gelegen, die Herberg zur Crone genannt, welches Frau Sophie Eleonore, Landgr...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Starkenburg >> 1 Orte, Buchstabe A >> 1.13 Auerbach
1655 September 5
Auf Pergament, unter des Verkäufers, sodann Philipp Ludwig Hirsch und Philipp Peter Burggrafs Unterschrift und auch Petschaften
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: D. d. 5. September 1655
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Auerbach: Original-Kaufbrief über ein Haus zu Auerbach an der Brücken gelegen, die Herberg zur Crone genannt, welches Frau Sophie Eleonore, Landgräfin zu Hessen von Hyronimus Stoll zu Kleinheubach, in der Grafschaft Erbach gelegen, nebst dazugehörigem Garten, Gerechtsamen und Beschwerden und 1/2 Morgen zwei Zeilen im Rodt auf einem weiteren halben Morgen, und sodann noch 1/4st., beide ebenfalls im Rodt, endlich noch den dritten Teil eines Morgens auf der Hochzeit, für 1200 fl. zu 30 alb. zu 80 .... verkauft hat mit verschiedenen Beilagen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.