Papiere der Baronin [Johanna Friedericke] von Apel, geborene von Schwendendorf
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H 65, Nr. 82 (Benutzungsort: Wernigerode)
Filmsignatur: Film-Nr. 13
H 65 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Ermlitz
Gutsarchiv Ermlitz >> 03. Familienarchiv >> 03.01. Familie Apel >> 03.01.03. Johanna Friedericke von Apel, geborene von Schwendendorf
(1611) 1710 - 1829
Enthält: Acta privata [über] die nach dem Tode des Baron von Schwendendorf eingetretenen Lehnsverhhältnisse und Forderungen der Landerben an den Lehnserben [des Rittergutes Dölitz], (1675-1695) 1710. -
Erbvergleiche zwischen den Erben des am 3. Dezember 1810 verstorbenen Carl Christoph Winkler Freiherr von Schwendendorf auf Dölitz, 1811. - Abrechnungen über das von Schwendendorf'sche Erbe, 1811-1812. - Schuldenwesen des verstorbenen Grafen Moritz Levin Friedrich von der Schulenburg auf Burgscheidungen [wegen einer Schuld von 6000 Reichstalern an Frau J. F. von Apel, geborene von Schwendendorf, 4000 Talern an Friedrich August Ferdinand von Apel auf Kostewitz, 3500 Talern an Senator Apel auf Ermlitz], 1812-1817. - Kraftloserklärung eines Wechsel über 1000 Taler des Dr. Carl Ludwig Hansen in Leipzig, 1816.- Testamentsentwurf der Johanna Friedericke von Apel, geborene von Schwendendorf, o. J. - Urkunde über die Erbauung der Sachsenburse und das Reluitionsrecht des Großen Fürsten-Kollegiums zu Leipzig (Abschrift), 1611-1612. - Konsens des Georg Heinrich August und Ulrich August von Döring zum Ankauf des Ritterguts Traupitz durch ihre Mutter Amalia Beata von Döring, geborene von Peres, 1758. - Ungefährer Grundanschlag und Lehnsangelegenheiten des schriftsässigen Städtchens Groitzsch [laut Schumann, Postlexikon von Sachsen Bd. 3 (1816), S. 473 gehörte das Rittergut in Groitzsch den von Schwendendorf], 1768-1829. - Kaufkontrakt und Schriftwechsel wegen des Städtchens Groitzsch, 1829.
Erbvergleiche zwischen den Erben des am 3. Dezember 1810 verstorbenen Carl Christoph Winkler Freiherr von Schwendendorf auf Dölitz, 1811. - Abrechnungen über das von Schwendendorf'sche Erbe, 1811-1812. - Schuldenwesen des verstorbenen Grafen Moritz Levin Friedrich von der Schulenburg auf Burgscheidungen [wegen einer Schuld von 6000 Reichstalern an Frau J. F. von Apel, geborene von Schwendendorf, 4000 Talern an Friedrich August Ferdinand von Apel auf Kostewitz, 3500 Talern an Senator Apel auf Ermlitz], 1812-1817. - Kraftloserklärung eines Wechsel über 1000 Taler des Dr. Carl Ludwig Hansen in Leipzig, 1816.- Testamentsentwurf der Johanna Friedericke von Apel, geborene von Schwendendorf, o. J. - Urkunde über die Erbauung der Sachsenburse und das Reluitionsrecht des Großen Fürsten-Kollegiums zu Leipzig (Abschrift), 1611-1612. - Konsens des Georg Heinrich August und Ulrich August von Döring zum Ankauf des Ritterguts Traupitz durch ihre Mutter Amalia Beata von Döring, geborene von Peres, 1758. - Ungefährer Grundanschlag und Lehnsangelegenheiten des schriftsässigen Städtchens Groitzsch [laut Schumann, Postlexikon von Sachsen Bd. 3 (1816), S. 473 gehörte das Rittergut in Groitzsch den von Schwendendorf], 1768-1829. - Kaufkontrakt und Schriftwechsel wegen des Städtchens Groitzsch, 1829.
Gutsarchiv Ermlitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:29 MESZ