Die nicht benannten Schöffen von Kempen beurkunden, dass Bruder Henrich, Bursar (burseneir) des Klosters zu Kamp, namens des Klosters vor ihnen dem Hans (henken) ter Hege und dessen Mutter Bela den in dem Gebiete von Kempen belegenen Hof des Klosters genannt "ter heghe" (Terheggen), von einer Hand des 15. Jahrhunderts auf der Rückseite der Urkunde beigefügt, als Leibzucht (tot ire beyder lieftocht) in Halbbau (te halfuenscaf) gegeben habe, so doch, dass die genannten Leibzüchter von den an dem Hofe klebenden Zehnten usw. dem Klosterjährlich 3 Mark Kempener Währung entrichten sollen. Gegeuen Int Iaer vns heren dusent drihondert Sestich inde dri op dach sinte mertins.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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