Protokoll Nr. 45/79.- Sitzung des Politbüros am 20. November 1979: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43780
DY 30-J IV 2/2/1808
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> November >> Protokoll Nr. 45/79.- Sitzung des Politbüros am 20. November 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1808
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2276 bis 2277
Beschlussauszüge: DY 30/4863
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorschlag für den Abschluss der Unterzeichnung der Willenserklärung der Deutschen Demokratischen Republik - 3. Information - 4. Bericht über den Besuch der Partei- und Staatsdelegation der Deutschen Demokratischen Republik unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, im Sozialistischen Äthiopien und in der Volksdemokratischen Republik Jemen vom 12. bis 17. November 1979 - 5. Bericht über die Teilnahme einer Delegation des ZK der SED unter Leitung des Genossen P. Verner, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, an den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Dänemarks am 9. und 10. November 1979 - 6. Analyse der Transport- und Umschlagsleistungen in den Beziehungen zur BRD und zu Westberlin für den Zeitraum von 1976 bis 1980 und Vorschläge zur Erhöhung der Valutaeinnahmen und Verringerung der Valutaausgaben - 7. Konzeption und weiteres Vorgehen zu anstehenden politischen und ökonomischen Fragen des S-Bahnverkehrs in Westberlin - 8. Erfahrungen und Schlussfolgerungen der Arbeit am zentralen Jugendobjekt "FDJ-Initiative Berlin" - 9. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1808
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2276 bis 2277
Beschlussauszüge: DY 30/4863
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorschlag für den Abschluss der Unterzeichnung der Willenserklärung der Deutschen Demokratischen Republik - 3. Information - 4. Bericht über den Besuch der Partei- und Staatsdelegation der Deutschen Demokratischen Republik unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, im Sozialistischen Äthiopien und in der Volksdemokratischen Republik Jemen vom 12. bis 17. November 1979 - 5. Bericht über die Teilnahme einer Delegation des ZK der SED unter Leitung des Genossen P. Verner, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, an den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Dänemarks am 9. und 10. November 1979 - 6. Analyse der Transport- und Umschlagsleistungen in den Beziehungen zur BRD und zu Westberlin für den Zeitraum von 1976 bis 1980 und Vorschläge zur Erhöhung der Valutaeinnahmen und Verringerung der Valutaausgaben - 7. Konzeption und weiteres Vorgehen zu anstehenden politischen und ökonomischen Fragen des S-Bahnverkehrs in Westberlin - 8. Erfahrungen und Schlussfolgerungen der Arbeit am zentralen Jugendobjekt "FDJ-Initiative Berlin" - 9. Teilnahme an Veranstaltungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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