Album mit Fotografien von Julius Keim
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D 150/945
D 150 Foto- und Bildsammlung
D 150 Foto- und Bildsammlung >> Mappen mit kleinformatigen Abzügen (bis A 4) >> Neu angelegte Mappen >> Verschiedene fotografische Nachlässe
um 1900
Inhalt: Album mit Fotografien von Julius Keim; Keim, Julius; Betzingen; Reutlingen; Lichtenstein, Burg; Münsingen, Truppenübungsplatz; Truppenübungsplatz Münsingen-Hardt; Schloßtor, äußeres; Rathaus; Storchennest auf dem Rathaus; Neckarfront; Neckargasse 22, Kunstmühle von Louis Schnaith; Schloß mit Neckarhalde 31; Badehäuschen am Neckar (Zelt); Pferdekutsche bei St. Johann
Fotopapier (SW)
Fotograf: Keim, Julius
Bild / Fotografie
Keim, Julius
Betzingen, ~~~
Lichtenstein, Burg, ~~~
Münsingen, Truppenübungsplatz, ~~~
Reutlingen, ~~~
Tübingen, Neckargasse 22, Kunstmühle von Louis Schnaith
Tübingen, Rathaus
Album mit Fotografien von Julius Keim
Badehäuschen am Neckar (Zelt)
Neckarfront
Pferdekutsche bei St. Johann
Schloss mit Neckarhalde 31
Schlosstor, äußeres
Storchennest auf dem Rathaus
Truppenübungsplatz Münsingen-Hardt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ