Dekanat Friedrich Baethgen
Vollständigen Titel anzeigen
I-79
Sortierung: 00620
2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 02. Dekanatsakten 1832-1935
1894-1895
Enthält u.a.: Promotion und Nostrifizierung des Magisters Fr. Lezius. - Neueinrichtung des deutschen Vorlesungsverzeichnisses nach Gießener Muster. - Abordnung zur Jubelfeier der Universität Halle. - Verhandlungen mit dem Kuratorium über vereinnahmte Gebühren. - Vorlesungen im Winter- und Sommersemester. - Stipendienverteilung. - Mitteilungen des Kurators: Ernennung des Lic. Dr. Bosse zum ao. Prof. in Kiel, Behandlung der theol. Seminarbibliothek als Präsenzbibliothek. - Gesuch des Lic. Dalmer um Beförderung. - Berufung des D. Cremer nach Leipzig und eigene Ablehnung. - Senatsbeschluß zur Vidimierung der Anschläge der Privatdozenten. - Mitteilung der Oberrechnungskommission über Stipendienfonds. - Ministerialschreiben über Korrespondenz mit außerpreußischen Universitäten. - Ehrenpromotion mit Diplom und Dankschreiben: Heinrich Pötter, Siegfried Goebel. - Lizentiatenprüfung des cand. Hülle. - Versetzung des D. Baethgen nach Berlin und Ernennung des D. Oettli zum Nachfolger. - Korrespondenz mit der Theol. Fakultät in Bonn über die Affäre Meinhold und Grafe. - Übergabe der Dekanatsakten und -kasse an den Prodekan D. von Nathusius. - Beurteilung von Preisarbeiten und neue Preisaufgabe. - Einführung des D. Oettli und Übergabe des Dekanats an D. Zöckler. - Zusammenstellung der Bestimmungen zur Zulassung der Berufsprüfung. - Universitäts-Chronik 1893/94.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International