15. Sitzung des Kreistages 20.03.1997
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A 2 Kreis Viersen Kreis Viersen
Kreis Viersen >> Kreisverwaltung >> Kreistag >> Sitzungen >> Niederschriften KT-Sitzungen 12. Wahlzeit, Bd. 2: 14. - 18. Sitzung (23.01.1997-04.12.1997) (teilw. Anlagen bzw. Vorlagen)
20.03.1997
Enthält: Öffentliche Sitzung: Bestimmung eines Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der Sitzungsniederschrift; Wahlen zu Ausschüssen und Gremien; Entwurf des Gebietsentwicklungsplanes für den Regierungsb-ezirk Düsseldorf (GEP - E); Regionale Zusammenarbeit in der Region Düsseldorf/Mittlerer Niederrhein (Regionalbericht 1996); Abfallwirtschaftskonzept des Kreises Viersen -2. Fortschreibung - (Anlage zu TOP 5 anhängend); Antrag der CDU-Kreistagsfraktion vom 31.01.1997 auf Vera-bschiedung einer Resolution gegen einen Abbau von Krank-enhausbetten im Kreis Viersen; Antrag der SPD-Kreistagsfraktion vom 03.02.1997 auf Vera-bschiedung einer Resolution an die Bundesregierung zur Sicherung des heimischen Steinkohlebergbaus; Haushaltssatzung 1997 mit Haushaltsplan 1997, Stellenplan 1997, Investitionsprogramm und Finanzplan 1996 - 2000 und sonstigen Anlagen (Anlage zu TOP 8 anhängend); Einführung des Budgethaushalts als Pilotprojekt für Schulen des Kreises Viersen (Anlage zu TOP 9 anhängend); Ernennung, Vereidigung und Amtseinführung von Oberkreisdir-ektor Dr. Hans-Christian Vollert; Mitteilungen des Landrates und des Oberkreisdirektors (betreffend Beschäftigung von Schwerbehinderten in der Kreisverwaltung des Kreises Viersen) Öffentliche Sitzung: Personalangelegenheiten (Beförderung von Beamten 1997)
Sonstiges
Niederschriften KT-Sitzungen 12. Wahlzeit, Bd. 2: 14. - 18. Sitzung (23.01.1997-04.12.1997) (teilw. Anlagen bzw. Vorlagen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ