Heiratsvertrag zwischen Christoph Grafen zu Schwarzenberg, bayerischer Rat und Mundschenk, und Maria Barbara Freifräulein zum Thurm, Tochter des salzburgischen Erbschenken Sigmund zum Thurm, womit das Heiratsgut ebenso wie die Widerlage auf 3000 fl, dann die Morgengabe auf 1000 fl rh vereinbart und die Versicherung des ganzen Wittums per 7000 fl rh auf den freieigenen Gütern des Verlobten versprochen wurde.
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Heiratsvertrag zwischen Christoph Grafen zu Schwarzenberg, bayerischer Rat und Mundschenk, und Maria Barbara Freifräulein zum Thurm, Tochter des salzburgischen Erbschenken Sigmund zum Thurm, womit das Heiratsgut ebenso wie die Widerlage auf 3000 fl, dann die Morgengabe auf 1000 fl rh vereinbart und die Versicherung des ganzen Wittums per 7000 fl rh auf den freieigenen Gütern des Verlobten versprochen wurde.
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 1631
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv >> A.2. Abstammung und Fortbestand der Geschlechter Schwarzenberg und Seinsheim >> A.2.6. Familien- und Aussteuerverträge, Testamente, Legate, Witwen- und Erb-Verträge, Schenkungs-, Heirats- und Verzichtsbriefe (Schw. Arch. Lade 38-43; Herrschaftsabtretung von 1642 siehe A.3.1)
1603 April 7
Schwarzenberger Archiv
Kopie.
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Schw. Arch. II.41.5
Ausstellungsort: Landshut
Ausstellungsort: Landshut
Schwarzenberg, Christoph Graf zu (geb. 1550, gest. 1596)
Thurm, Maria Barbara Freifrau zum
Thurm, Siegmund zum
Landshut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) (Gliederung)
- A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv (Gliederung)
- A.2. Abstammung und Fortbestand der Geschlechter Schwarzenberg und Seinsheim (Gliederung)
- A.2.6. Familien- und Aussteuerverträge, Testamente, Legate, Witwen- und Erb-Verträge, Schenkungs-, Heirats- und Verzichtsbriefe (Schw. Arch. Lade 38-43; Herrschaftsabtretung von 1642 siehe A.3.1) (Gliederung)