Beilagerbuch zu Ötisheim 1801 -
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/49 Bd. 221
H 6 Nr. 167
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/49 Geistliche Lagerbücher: Kloster Maulbronn
Geistliche Lagerbücher: Kloster Maulbronn >> 1. Bände >> 1.5 Pflege Ötisheim
Ab 1801
Enthält: Einträge zu Protokolle, Vergleiche, Herzogliche Reskripte und Urkundenabschriften
32 Lagen von jeweils mehreren Blättern
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Originale Verschlußschnüre abgegangen
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Beilagerbuch
Einband: Zwei Pappdeckel mit Verschnürung
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Beilagerbuch
Einband: Zwei Pappdeckel mit Verschnürung
Gegliedert in 13 verschiedene Sachrubriken sowie Anlagen
Dürrmenz : Mühlacker PF
Enzberg : Mühlacker PF
Enzweihingen : Vaihingen an der Enz LB
Großglattbach : Mühlacker PF
Illingen PF
Kieselbronn PF
Lienzingen : Mühlacker PF
Lomersheim : Mühlacker PF
Mühlacker PF
Ötisheim PF
Wiernsheim PF
Zaisersweiher : Maulbronn PF
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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