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Prüfung der Zeichenlehrerinnen
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.11. Prüfungen der Zeichenlehrer
1878 - 1879, 1885-1890
Enthält: - Inhaltsverzeichnis, zugleich Verzeichnis der Prüfungskandidatinnen (Bl. 1-3). - Protokolle der Prüfungen in der Akademie zur Zeichenlehrerin an einer höheren Töchterschule; Prüfer: Adolph Eybel, Carl Graeb; Zeugnisse für die Zeichenlehrerinnen. - Bewerbungsunterlagen; Darlegungen der Prüfungskandidatinnen zur Methodik des Zeichenunterrrichts. - Folgende Kandidatinnen: Gertrud Jacobi, Luise Menzel, Anna Parpart, Johanna Franck, Elisabeth Muensterberg, Elisaberth Rein, Marie Bartels, Helene Möser, Margareta Kienast, Elisabeth Münster, Marta Wenzel, Helene Weidenmüller, Marta Seyer, Marie Eichmann, Marta Protze, Marie Schmuckert, Valerie Berg, Hedwig Müller, Toni Pfüller, Marie Lölhöffel von Löwensprung geb. von Batocka, Auguste Reichel, Hedwig Hoppe, Elisabeth Lejeune Dirichlet, Ella von Prittwitz, Hedwig Fenske, Helene Wohlgebohren, Margarethe Gutike, Marta Endelt, Katharina v. Rohr, M. Davids, Flora Marcusy, Hedwig Hoppe, Anna Reissert, Hedwig Fenske, Helene Büttner, Jaroslawa Wawroska, Amalie Bock, Auguste Bock, Marta Lippelt, Anna Dorsch, Else Siebold, Mary Kunckel, Clara Feller, Anna Müller, Elisabeth Schmid, Anna Riedel, Marie Beinert, Martha Endell, Adele Heine
369 Bl. Microfilm/-fiche: 0488
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 11 Nr. 2b
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.