Vorträge
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 64
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 2. Vorträge >> 2.1. Eigene Vorträge
2.3.1964-24.10.1964
Enthält: ”Der Wettlauf zum Jahre 2000. Unsere Zukunft: Ein Paradies oder die Selbstvernichtung der Menschheit? Eine Auseinandersetzung mit dem gleichnamigen Buch von Fritz Baade“, Volkshochschule Erkelenz, 2.3.1964, und Kaiserswerth, Tagung der Ehemaligen, 3.5.1964, und Pfarrkonvent Auermühle (?), 6.1.1965, und Wissen/Sieg, 26.3.1965; ”Das Lied der Kirche“, Pfarrer- Kirchenmusikerkonvent Dudweiler/Saar, 9.3.1964; ”Neue Musik und Gemeinde“, Rheinischer Kirchenmusiktag Düsseldorf, Johanneskirche, 4.4.1964; ”Moderne Theologie und ihre Bedeutung für die Beratungsarbeit“, Konferenz der Rheinischen Evangelischen Eheberatungsstellen, Düsseldorf-Oberkassel, 13.3.1964; Stand und Zukunft der Evangelischen Akademiearbeit, Hauptversammlung des Evang. Arbeitsausschusses (?), Düsseldorf, 16.4.1964; ”Die kirchliche und musische Bedeutung der Kurrende“, Wuppertal-Elberfeld, 40-jähriges Bestehen der Wuppertaler Kurrende, 13.6.1964; ”Kirche als Mäzen. In der Sicht der Kirchenleitung“, Evang. Akademie Berlin, 14.6.1964; ”Die Autorität der Bibel für den modernen Menschen“, Seminar für junge Frauen und Mütter, Jugendakademie Radevormwald, 20.6.1964; ”Das Gemeindezentrum als Lebensmitte der Gemeinde - eine neue Aufgabe des Kirchenbaus“, Berlin-Spandau, 24.10.1964;
Darin: Brief von KMD Karl Rahner, Saarbrücken, 20.2.1964; Programm der Tagung der ehemaligen Schülerinnen des Sozialen Frauenseminars der Diakonissen-Anstalt zu D.-Kaiserswerth, 2. - 3.5.1964; Zeitgenössische Kirchenmusik, Texte, 4.4.1964; Programm Rheinisches Kirchenmusikfest Düsseldorf, 1. - 5.4.1964; Zeitungsausschnitt ”Neue Musik in den Kirchen“, Düsseldorfer Nachrichten, 6.4.1964; Einladung zu einer Vortragsreihe von Heinz Zahrnt ”Gott hat geredet - Hat er geredet?“, Düsseldorf, Johann-Sebastian-Bach-Saal der Johanneskirche, 27.2. - 19.3.1964; Wuppertaler Kurrende 1924 - 1964, Festprogramm, Wuppertal-Elberfeld, 13.6.1964; Zeitungsausschnitt "Wuppertaler Kurrende feiert Jubiläum", DER WEG, 15.3.1964; epd Rheinland Nr. 58, 8.6.1964; Anwesenheitsliste der Tagung ”Die Kirche als Mäzen“, Berlin, 12. - 14.6.1964; Programm der Tagung ”Die Kirche als Mäzen“, Evangelische Akademie Berlin, 12. - 14.6.1964; epd Rheinland Nr. 62, 22.6.1964; Dankbrief von Frau Maria Berg, Düsseldorf, 25.6.1964; Programm und Teilnehmerliste der Wochenendtagung in Radevormwald, 20./21.6.1964, ”Die Autorität der Bibel für den modernen Menschen“;
Darin: Brief von KMD Karl Rahner, Saarbrücken, 20.2.1964; Programm der Tagung der ehemaligen Schülerinnen des Sozialen Frauenseminars der Diakonissen-Anstalt zu D.-Kaiserswerth, 2. - 3.5.1964; Zeitgenössische Kirchenmusik, Texte, 4.4.1964; Programm Rheinisches Kirchenmusikfest Düsseldorf, 1. - 5.4.1964; Zeitungsausschnitt ”Neue Musik in den Kirchen“, Düsseldorfer Nachrichten, 6.4.1964; Einladung zu einer Vortragsreihe von Heinz Zahrnt ”Gott hat geredet - Hat er geredet?“, Düsseldorf, Johann-Sebastian-Bach-Saal der Johanneskirche, 27.2. - 19.3.1964; Wuppertaler Kurrende 1924 - 1964, Festprogramm, Wuppertal-Elberfeld, 13.6.1964; Zeitungsausschnitt "Wuppertaler Kurrende feiert Jubiläum", DER WEG, 15.3.1964; epd Rheinland Nr. 58, 8.6.1964; Anwesenheitsliste der Tagung ”Die Kirche als Mäzen“, Berlin, 12. - 14.6.1964; Programm der Tagung ”Die Kirche als Mäzen“, Evangelische Akademie Berlin, 12. - 14.6.1964; epd Rheinland Nr. 62, 22.6.1964; Dankbrief von Frau Maria Berg, Düsseldorf, 25.6.1964; Programm und Teilnehmerliste der Wochenendtagung in Radevormwald, 20./21.6.1964, ”Die Autorität der Bibel für den modernen Menschen“;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ