Schreiben des Hzs. Ludwig des Reichen von Bayern-Landshut zum Gerichtsstreit der Urbarsleute von Ebbs und Oberndorf bei Kufstein gegen die Brüder Kauser(er) wegen des Viehtriebs auf den Berg Kaiser, mit dem die Pfleger von Kufstein, Christoph von Freyberg, von Kitzbühl und Rattenberg, die Rentmeister Jörg Ettlinger und Hans Perchofer zu Wasserburg betraut wurden.
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Schreiben des Hzs. Ludwig des Reichen von Bayern-Landshut zum Gerichtsstreit der Urbarsleute von Ebbs und Oberndorf bei Kufstein gegen die Brüder Kauser(er) wegen des Viehtriebs auf den Berg Kaiser, mit dem die Pfleger von Kufstein, Christoph von Freyberg, von Kitzbühl und Rattenberg, die Rentmeister Jörg Ettlinger und Hans Perchofer zu Wasserburg betraut wurden.
StAM, Hohenaschauer Archiv A 2770
StAM, Hohenaschauer Archiv Hohenaschauer Archiv
Hohenaschauer Archiv >> 01 Hohenaschauer Archiv >> 01.03 Akten >> 01.03.08 Christoph v. Freyberg (Pfleger Kufstein 1467 - 1486; 1489 - 1496, Wasserburg 1487, Rosenheim 1488)
1469-1473
Enthält u.a.: Appellation der Urbarsleute "mit leib und gut" an den Herzog. Beilage 1470 2 Appellationen des Hans Kayserer im Namen seiner Brüder, wieder in ihr Erbe eingesetzt zu werden. Beilagen 1472, 1473, 1469, 1470, 1472, 1473; 5 Briefe mit 3 Beilagen
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:53 MESZ
Hierarchie
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- 01.03.08 Christoph v. Freyberg (Pfleger Kufstein 1467 - 1486; 1489 - 1496, Wasserburg 1487, Rosenheim 1488) (Gliederung)