a) Grundriss von der Grenze zu Traisa an der Lumda [Treis], nebst deren darin befindlichen strittigen Orten. Mainzlar. - b) Plan von der neuerlich verteilten und abgesteinten Huth (Weide) zwischen Mainzlar und Traisa, wovon Mainzlar zwei und Traisa drei Fünftel bekommen hat. - c) Grundriss von der Koppelhuth, welche bei der Grenzregulierung mit Bewilligung beiderseits Herrschaften und beiden Gemeinden Traisa und Mainzlar zum gemeinschaftlichen Gebrauch vorbehalten worden ist. -
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a) Grundriss von der Grenze zu Traisa an der Lumda [Treis], nebst deren darin befindlichen strittigen Orten. Mainzlar. - b) Plan von der neuerlich verteilten und abgesteinten Huth (Weide) zwischen Mainzlar und Traisa, wovon Mainzlar zwei und Traisa drei Fünftel bekommen hat. - c) Grundriss von der Koppelhuth, welche bei der Grenzregulierung mit Bewilligung beiderseits Herrschaften und beiden Gemeinden Traisa und Mainzlar zum gemeinschaftlichen Gebrauch vorbehalten worden ist. -
P 1, NACHWEIS
P 1, Kartenabteilung Nr. 318 a-c
P 1 Alte Karten und Pläne (bis 1918)
Alte Karten und Pläne (bis 1918) >> 1944 vernichtete Karten (alte Kartenabteilung) >> Hoheitsgrenzen
b) 1778
a) 42 c 54 cm; b) 58 x 44 cm; c) 24 x 33 cm
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: a) Chorographische Karte von der Gegend Lumda-Lahn mit Traisa in der Mitte.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: b) und c) Situationspläne von einer Flur zu beiden Seiten der Lumda.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: Die Maßstäbe sind beigefügt
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Auf gewöhnlichem Zeichenpapier
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: b) und c) Situationspläne von einer Flur zu beiden Seiten der Lumda.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: Die Maßstäbe sind beigefügt
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Auf gewöhnlichem Zeichenpapier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ