Kriegsschäden
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C, 283
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C Stadt Ahlen C
Stadt Ahlen C >> Soziales >> Kriegsschäden
1944 - 1945
Enthält: 1851 Schröder, Paul, Architekt, Friedericusstr. 32 1852 Roggenkamp, Bernhard, Corneliusweg 4 1853 Bornemeier, Witwer, Im Kühl 13 1854 Waltermann, Theodor, Schinkelstr. 15 1855 Westrop, Moritz, Bergstr. 104 1856 Rittscher, Franz, Keplerstr. 1857 Waltermann, Josef, Schinkelstr. 15 1858 Rehmann, Eva, Wallstr. 21 1859 Riedebauch, Rosa, Keplerstr. 54 1860 Wagener, Erich, Ostbredenstr. 25 1861 Moormann, Essen, jetzt Ahlen, Walstedderstr. 1862 Grotholt, Louise, v. Stein-Str. 5 1863 Herzgsell, München, Hindenburgdamm, 1867 Lovermann, Heinrich, Knüppelsberg 14 1868 Hasselmann, August, Ludendorfstr. 1869 Drebber, Fritz, Beckumerstr. 26 1870 alte Pfarre, kath. Gemeinde, Gummericherstr. 64 1871 Dildrop, Heinrich, Beckumerstr. 104 1873 Schick, B. , Nordenmauer 46 1874 Weber, Helene, Hamm - Ahlen 1875 Mense, Wilhelm, Keplerstr. 95 1876 Abeler, Julius, Ostwall 15 1878 Hilke, Johann, Corneliring 1879 Reinke, Bernhard, Schinkelstr. 13 1880 Rosendahl, Josef, Alter Postweg
Stadt Ahlen - Kriegsschäden -
Akten
Vorl.Nr.: 285
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ