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Hans Christoph Vöhlin, Marx Christoph Welser und Daniel Weyckhmann, Oberrichter, des Rats und Bürger zu Ulm, Pfleger des Pfarrkirchenbaus zu Ulm, belehnen den Christian Schneider mit einem Gut der Pfaff-Diepolds-Pfründe zu Bermaringen.
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Hans Christoph Vöhlin, Marx Christoph Welser und Daniel Weyckhmann, Oberrichter, des Rats und Bürger zu Ulm, Pfleger des Pfarrkirchenbaus zu Ulm, belehnen den Christian Schneider mit einem Gut der Pfaff-Diepolds-Pfründe zu Bermaringen.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 Ulm, Reichsstadt
Ulm, Reichsstadt >> Bermaringen >> Urkunden
1631 April 15
Urkunden
Aussteller: Hans Christoph Vöhlin, Oberrichter, des Rats und Bürger zu Ulm; Marx Christoph Welser, Oberrichter, des Rats und Bürger zu Ulm; Daniel Weyckhmann, Oberrichter, des Rats und Bürger zu Ulm
Siegler: Hans Christoph Vöhlin, Oberrichter, des Rats und Bürger zu Ulm; Marx Christoph Welser, Oberrichter, des Rats und Bürger zu Ulm; Daniel Weyckhmann, Oberrichter, des Rats und Bürger zu Ulm
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.