Westfalen: Westfälischer Bruderrat 1933/37
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 845 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Westfälischer Bruderrat, Lücking
1933 - 1941
Enthält: Korrespondenz u.a. Pastor Lücking (Dortmund) an diverse Amtsbrüder betr. u.a. Weg der Kirche, Sitzungsvorbereitungen, Terminvereinbarungen, Bruderrat der Westfälischen Bekenntnissynode und Bruderrat der Freien Evang. Synode im Rheinland an die Reichsregierung z. Hd. Herrn Reichsminister des Innern Dr. Frick betr. Kritik gegenüber der staatlichen Einmischung in Glaubensfragen, Bruderrat der Westfälischen Bekenntnissynode an den Oberpräsidenten der Provinz Westfalen (Münster) betr. Nichtanerkennung von Bischof Adler, den Rat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union (Berlin-Dahlem) betr. Zustimmung zum Entwurf bzgl. der Ordnung der geistlichen Leitung in den Provinzen der Altpreußischen Union für die Übergangszeit bis zum Jahre 1937, Stadtpfarrerkonferenz Bielefeld an den Westfälischen Bruderrat betr. Nichtzustimmung zur Bildung eines Provinzialkirchenausschusses, Pfr. Heuner (Dortmund) an den Westfälischen Bruderrat betr. "Fall" Stallmann, D. Georg Merz (Bethel) an Pastor Lücking betr. Verkürzung der Studienzeit, 01.12.1933 - 06.02.1938; Rundschreiben der Westfälischen Bekenntnissynode, 09.06.1934 - 12.10.1937; Handschriftliche Aufzeichnungen, N.N.; Rede von P. von Sauberzweig (Salzwedel), gehalten auf dem Rheinisch - Westfälischen Gemeindetag "Unter dem Wort", 31.05.1934; Rede von Präses Koch, gehalten auf der Westfälischen Bekenntnissynode am 16.06.1934 in Dortmund; Bericht über die dritte Tagung der Westfälischen Bekenntnissynode am 19.04.1936 in Dortmund; Wort der III. Westfälischen Bekenntnissynode an die Gemeinden Westfalens, o.D.; Pfr. Dahlkötter (Lippstadt, i. W.) zum "Fall Lippstadt", Offener Brief an den Herrn Generalsuperintendenten D. Eger, Lippstadt, 08.08.1936; Bericht an die Mitglieder des Bruderrates, Präses Koch, o.D.; Anweisungen bzgl. des Verkehrs mit Deutsche Christen-Behörden, o.D.; Diverse Korrespondenz an die Westfälische Bekenntnissynode betr. Unterstellung unter die geistliche Leitung von Präses Koch, 25.11.1937 - 04.02.1938; Wochenbriefe des Westfälischen Bruderrates, 29.12.1939 - 04.03.1941
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ
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