Schloss Burgfarrnbach - 1999
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unverzeichnet
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung >> 8.1 Allgemein
Enthält: Geschichtlicher Abriss (in kleinem grauen Aktendeckel); Stadt kauft Schloss Burgfarrnbach, März 1968; Schloss wird Heimatmuseum, Mai 1968; Amtsblatt der Stadt Fürth, Mai 1968; Ankündigung des Umzugs, Juli 1973; Umzugsmeldung, August 1973; Reden zur Eröffnung das Festbereichs des Schlosses, Februar 1975; Einladung zur Übergabe des Schlosses Burgfarrnbach, Februar 1975; Amtsblatt der Stadt Fürth, Februar 1975; Eröffnung des Stadtmuseums in der Räumen des Schlosses, November 1981; Manuskript zur Sendung "Besuch im Schloss: Der Sitz der Pückler-Limpurg in Fürth-Burgfarrnbach" vom Bayerischen Rundfunk, April 1985; ältestes Buch (Weltchronik) der Fürther Stadtbüchrei entdeckt, November 1989; Protokoll zum zum Koordinationsgespräch, November 1990; Einladung zur "Nacht der kurzen Reden", November 1998
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 12:37 MESZ