Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen der Notgemeinschaft
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13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW, 153
13.6 Nr. 93
13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW Gustav-Adolf-Werk der EKvW
Gustav-Adolf-Werk der EKvW >> Gustav-Adolf-Werk der EKD
1965 - 1967
Enthält u.a.: Vorschlag zur Änderung der Satzung der Arbeitsgemeinschaft der Gustav-Adolf-Frauenarbeitskreise in der Bundesrepublik Deutschland, 1967; Entwurf einer Dienstordnung für die Mitarbeiter der Zentrale des Gustav-Adolf-Werkes (West) der EKD; Entwurf einer Dienstreiseordnung, 1967; Frauenliebesgaben von 1963-1967; Rechnung der Notgemeinschaft für 1966; Projektkatalog des Gustav-Adolf-Werkes (West) der EKD, 1967; Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben der Gustav-Adolf-Haupt- und Frauengruppen sowie der Frauenarbeitskreise für 1965; Liste der Vorstandsmitglieder und Mitglieder der Notgemeinschaft; Satzung des Gustav-Adolf-Werkes (West) der EKD (Notgemeinschaft der Gustav-Adolf-Stiftung); "Ein Wort zur Werbung". Kurzreferat bei der Mitgliederversammlung des Gustav-Adolf-Werkes (West) in Berlin, 1966, gehalten von Kirchenrat Fikenscher; Berliner Vereinbarung 1966; Entwurf der Berliner Punktationk, 1966; Expos← zur Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit des Gustav-Adolf-Werkes; Anlagen zum Haushaltsplan für 1965; Haushaltsplan für 1966
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ