Zum Oberamt Mosbach zuständige kurpfälzische Leibeigene
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 166 Nr. 137
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 166 Mosbach, Amt und Zent
Mosbach, Amt und Zent >> Leibesherrschaft
1576-1702
Enthält: Leibeigene zu Gundelsheim 1582, Bödigheim 1579, Kochendorf 1593, Treschklingen 1544, Seckach 1614, Nüstenbach 1608, Hofen 1615, Leibenstadt 1608, Gemmingen 1612, Mülben, Weisbach und Strümpfelbrunn 1614, Heinsheim 1617, Menzingen, Seckach und Buchen 1606/19, Königsleute zu Binau 1606/15, Zwingenberg (MOS) 1606, Strümpfelbronn 1614, Leibeigene zu Flein, Neckargartach, Böckingen, Frankenbach (HN) 1667, Tiefenbach (HN) 1657, Gemmingen 1612, Menzingen 1702, die Akten sind nach den einzelnen Orten geordnet und gelegt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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