Das Reiter(bauern)gut (auch Ödthof genannt) zu Aspertsham
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StAM, Schlossarchiv Teising 44
StAM, Schlossarchiv Teising Schlossarchiv Teising
Schlossarchiv Teising >> 3. Sitz bzw. Hofmark Teising >> Grundleihe und Gutsverwaltung >> 1b. Grundleihe - Reversbriefe
1587 - 1667
Darin: Kaufbriefabschrift über die zwei Teile großen und kleinen Zehnt im Reittergut zu Aspertsham an Hans Messner zu Sankt Margarethen 1587; Verkauf des Erbrechts am Ödthof durch Sebastian Reitter zu Aspertsham und dessen Ehefrau Anna sowie ihren Vater Christoph Seidl zu Gunsten ihres Bruders und Schwagers Jerg Mishilger 1601; Bestandsrevers des Georg Missthilger genannt Reitter von Aspertsham für Erbrecht 1612; Vertrag 1629; Reversbrief für Erbrecht 1631; Vertrag 1633; Reversbrief für Erbrecht 1667; Erbrechtsverleihung (Entwurf o.D., vor 1685)
Hofmark Teising
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Fach 2 Nr. 72b Magensreitersche Reversbriefe
Fach 1 Magensreitter'sche Korrespondenzen
Fach 1 Magensreitter'sche Korrespondenzen
Messner, Hans, Sankt Margarethen
Reiter, Sebastian, Aspertsham
Reiter, Anna, Aspertsham
Seidl, Christoph
Missthilger, Georg (genannt Reitter), Aspertsham
Aspertsham (Gde. Schönberg, Lkr. Mühldorf a. Inn), Reittergut
Sankt Margarethen (Gde. Brannenburg, Lkr. Rosenheim)
Reversbrief
Erbrechtsbrief
Zehnt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
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- 3. Sitz bzw. Hofmark Teising (Gliederung)
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