PA 2104, 2537 - Band: 1
PA 2104 Zivilstandsregister LG Elberfeld (ZSR El)
Zivilstandsregister LG Elberfeld (ZSR El) >> 13. Hückeswagen >> 13.1. Geburten
1859
Erster Band des Registerjahrgangs 1859 der Geburtsregister mit den Beurkundungen des Zeitraums 3. Januar - 23. Juni 1859 im für die Bürgermeisterei Hückeswagen-Land vorgesehenen Vordruckband. Dem Abschlussvermerk von Bürgermeister Julius Wilhelm Wirth als Beamten des Zivilstands vom 23. Juni 1859 zufolge wurde angesichts der noch nicht durchgeführten Trennung der Bürgermeisterei Hückeswagen in eine Stadt- und eine Landbürgermeisterei für den Registerjahrgang 1859 auch noch keine Trennung in der Führung der Zivilstandsregister vorgenommen; die Fortsetzung der Beurkundungen erfolgt in dem für die Bürgermeisterei Hückeswagen-Stadt vorgesehenen Vordruckband (PA 2104 Nr. 2538).
Zweitschrift
Zweitschrift
Hückeswagen
Namensverzeichnis im Band: Ja
Urkundennummern: 1-157
Urkundennummern: 1-157
Personenstandsregister
Sonstiges: Für die Nutzung gesperrt bis 1969
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 6. Personenstandsarchiv Rheinland (Tektonik)
- 6.2. Zivilstandsunterlagen nach französisch/rheinischem Recht (1798-1875) (Tektonik)
- 6.2.1. Zweitschriften der Zivilstandsregister (Geburten - Heiraten - Sterbefälle) (Tektonik)
- Zivilstandsregister Landgerichtsbezirk Elberfeld (Bestand)
- 13. Hückeswagen (Gliederung)
- 13.1. Geburten (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International