Walter Lübcke (65), Regierungspräsident von Kassel, wurde an seinem Wohnhaus erschossen. Er hatte die Aufnahme von Geflüchteten öffentlich verteidigt und war danach massiven rechten Drohungen ausgesetzt. Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt gestand der Täter; das Gericht verurteilte ihn wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe. (Vgl. DIE ZEIT, 7.7.2025)
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Weiterführende, externe Informationen
- Bundesgerichtshof: Pressemitteilung Nr. 127/2022: Urteil im Verfahren zur Ermordung des Dr. Lübcke u.a. rechtskräftig, 25.8.2022 (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
- Deutscher Bundestag: Drucksache 19/16249, 19. Wahlperiode, Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Martina Renner, Dr. André Hahn, Gökay Akbulut, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.: Neue Erkenntnisse zum Mord an Walter Lübcke, 30.12.2019, als PDF (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
- Amadeu Antonio Stiftung: Walter Lübcke, 2019 (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
- Biermann, Kai; Christian Fuchs; Astrid Geisler; Anton Maegerle; Daniel Müller; Yassin Musharbash; Karsten Polke-Majewski; Martín Steinhagen; Fritz Zimmermann: Fall Walter Lübcke: Ein Geständnis, viele offene Fragen, DIE ZEIT, 26.6.2019 (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
- DIE ZEIT, dpa, AFP: Lübcke-Prozess: Höchststrafe für Mörder von Walter Lübcke, 28.1.2021 (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
- Kleffner, Heike; Johannes Grunert; Toralf Staud; Martín Steinhagen: Todesopfer rechter Gewalt: Wieso fehlen 86 Tote in den Zahlen?, Die Zeit, 7.7.2025 (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
- Billstein, Thomas: Kein Vergessen, Todesopfer rechter Gewalt in Deutschland nach 1945, Münster 2020, S. 310f.